NOW - The Health Podcast by ALPHAtauern.

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The path to longevity.

Transkript

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00:00:00: Autoinerkrankungen sind Erkrankungen, so viel Weißma mittlerweile, bei dem eine Fehlfunktion ist im Unsystem im Körper eintritt.

00:00:11: Konservierungsmitteln, das ist vorgesehen mit Farbstoffen.

00:00:14: Farbstoffe, die zu nichts Nütze sind, nur dafür, dass wir darauf reinfallen und es möglichst appetitlich finden und mehr davon essen.

00:00:21: Nur mit vier bestimmten Nahrungsbestandteilen.

00:00:24: Das ist also, finde ich, schon sehr, sehr hellhörig.

00:00:28: Der neue Gesundheits-Podcast aus Österreich, NOW, die half-Podcast bei Alpha-Towern.

00:00:35: Daniela und Bernhard Sebastian Lötzer suchen gemeinsam mit Expertinnen und Experten wöchentlich Antworten auf die Frage, wie man ein gesundes, vitales und langes Leben führen kann.

00:00:46: Herzlich willkommen und viel Spaß beim Reinhören!

00:00:52: Greift das Immunsystem außer Krankheitserregern auch körpereigene Strukturen an, sind Entzündungen in betroffenen Geweben oder Organen möglich.

00:01:01: Solche Autoimmunkrankheiten sind nicht heilbar, können aber behandelt werden, um Schäden zu verhindern.

00:01:07: In vielen Fällen liegt eine genetische Veranlagung vor.

00:01:10: Die genauen Entstehungsursachen sind jedoch nach wie vor weitgehend ungeklärt.

00:01:16: Über dieses Thema der Autoimmunkrankheiten sprechen wir heute mit unserem Gesprächspartner, Dr.

00:01:22: Ute Braunmuntzinger.

00:01:23: Herzlich willkommen in unserer neuen Folge!

00:01:26: Danke schön.

00:01:27: Ich freue mich auf unser Gespräch.

00:01:30: Ja, verweckt mal die Frage an dich.

00:01:35: Wie sieht denn bei dir ein entspanntes, freies Wochenende aus?

00:01:42: Erst einmal endlich ausschlafen, dann ein gemütliches Frühstück mit meinem Partner oder wenn meine Kinder da sind, mit denen auch, also in der Runde.

00:01:52: Dazu ich nämlich normalerweise... Nicht nur nicht komme, sondern auch mir, ich frühstücke normalerweise nicht.

00:01:58: Stichwort Intermittieren ist Fassen.

00:02:01: Aber am Sonntag, das gönne ich mir dann auch mal.

00:02:04: Und dann möglichst ein bisschen reiten oder einen Sport treiben irgendwie und einfach einen angenehmen schönen Tag.

00:02:12: Ohne viele Pflichtverpflichtungen, ohne viele Termine.

00:02:16: So stehe ich mir den Sonntag optimalerweise vor.

00:02:20: Schön, das hört sich schön an.

00:02:22: Wir haben ja ein bisschen recherchiert und bei dir auf der Website vor allem gesehen, dass du verschiedene Themenfelder abdeckst.

00:02:30: Vielleicht kannst du uns kurz erklären, was du so grundsätzlich anbietest oder machst und vor allem, wie du auch zu den Themen gekommen bist.

00:02:41: Gerne.

00:02:42: Ich bin von Haus aus reine Schulmedizinerin gewesen.

00:02:47: Nach dem Studium hat man damals Zumindest noch überhaupt nichts gelernt von alternativen Methoden, Naturheilgründen oder Ähnliches.

00:02:58: Und habe dann, als ich niedergelassen war, schnell gemerkt, oder auch schon erkrankt auszeit eigentlich, schnell gemerkt, dass man mit der Schulmedizin zwar sehr viel erreichen kann, ich will ja die Schulmedizin überhaupt nicht schlecht machen, das wäre schrecklich, wenn es die nicht gäbe, dass man aber bei vielen Gebieten sehr schnell an Grenzen stößt, wo man absolut nicht mehr weiter kann.

00:03:19: Und habe mich damals dann, was ich gar nicht mehr genau, wie ich darauf gekommen bin, schon in den Siebzigerjahren, um die TCM bemüht.

00:03:28: Erst nur die Akkubanktour, dann bin ich nach China gegangen, habe an der Uni Nanjing mein Diplom in TCM gemacht.

00:03:34: Und als ich gemerkt habe, Wie viel man damit erreichen kann, dass das wirklich Welten sind, die ich plötzlich weiterkam in der Therapie bei den Patienten, habe ich mir überlegt, es muss es doch noch andere Möglichkeiten geben.

00:03:46: Und das hat dann mich sensibilisiert dafür, überall zu gucken, die mit durch realen Medizin, wo man also in die einzelnen Zellen, sogar in die Zellorganellen hineingeht, um dort anzusetzen, um nach... Möglichkeiten zu gucken, wie man den Menschen helfen kann.

00:04:05: Und nicht nur Menschen, auch ein Tierenschicht.

00:04:07: Und die funktionelle Medizin und so weiter.

00:04:10: Ich habe mich dann also ganz breit überall umgehört.

00:04:13: Wo gibt es etwas?

00:04:15: Das Schwierige ist tatsächlich, da den Spreu vom Weizen zu trennen.

00:04:18: Es werden so viele Methoden angeboten.

00:04:22: Und als die Heilspringer dann dargestellt, man probiert mal dies aus, man probiert jenes mal aus und da muss man eben sehr genau hingucken und ausmisten.

00:04:32: Und durch Versuch und Irritum lernt man dann, womit man einfach richtig gut weiterkommt.

00:04:37: Das heißt, du verbindest die Schulmedizin mit der komplementären Medizin zu sein?

00:04:45: Absolut.

00:04:46: Es kommen sogar viele Patienten, die wissen, dass ich viel komplementäre Medizin mache.

00:04:51: Die sind dann ganz erstaunt oder war sogar enttäuscht, wenn ich ankomme und sagen, war ihm müssten, würde ich aber jetzt erst mal dieses schulmedizinische, dies und jenes empfehlen, dann sagen, nein, deswegen bin ich nicht gekommen.

00:05:03: Also dem erzähle ich, ich lasse mich nicht auf die Naturalkunde oder auf den Kompliment der Medizin beschränken genauso wenig, wie ich mich auf die Schulmedizin beschränke.

00:05:12: Ich hole mir von allen Seiten das zusammen, was für den Patienten, der vor mir sitzt, zielführend ist.

00:05:23: Jetzt, wie du schon gesagt hast, es wird so viel angeboten.

00:05:28: Was könnte man jetzt, oder was könntest du uns an zuhören und zuhören empfehlen, auf was man achten sollte, damit man da doch die adäquate Behandlung einerseits aber auch die Professionalität bekommt, also dass man da nicht irgendwie zur Schallertannerei möchte zum Beispiel sagen.

00:05:47: Ja,

00:05:47: das ist wirklich manchmal sehr schwierig.

00:05:50: Ich selber habe es mir zur... wie nennt sich das?

00:05:55: Also ich habe... Ich mache es so, dass ich gucke, wenn ich etwas von einer neuen Methode höre, ob es dazu schon irgendwelche Studienlagen gibt.

00:06:04: Das ist natürlich super, wenn man dann sieht, die Uni so und so, Uni so und so, weiß ich wie, haben die und die Studien gemacht, mit dem und dem Outcome, dann kann man ja schon einigermaßen sehen, hat das einen Sinn oder hat das wenig Sinn?

00:06:17: Dann gibt es aber leider Methoden, die noch nicht so viel erforscht sind, dass da keine Studien zu finden sind.

00:06:25: Da muss man es einfach ausprobieren.

00:06:27: Und dann mache ich es natürlich so, dass ich es an mir selber ausprobiere.

00:06:30: Ich habe Gott sei Dank keinerlei Erkrankungen, aber ein paar Mittel irgendwie nehmen und probieren, ob sie kommt, dass das auf jeden Fall nicht schadet.

00:06:40: Kann man ja selber machen.

00:06:42: Und dann versuche ich es ganz vorsichtig mit Patienten, wo ich meine, wenn ich weiß, dass es nicht schadet, wo ich meine, na, da könnte es vielleicht probiere ich es mal.

00:06:53: Und dann sieht man, ob es Ob es einen Benefit bringt oder nicht.

00:06:58: Ja, das finde ich nämlich oftmals schwierig, weil das ist ja doch ein Riesenvertrauen, das man da haben sollte und den gegenbringt, wenn man zu jemandem geht und

00:07:10: wenn man da noch

00:07:11: einmal schwegeleitet wird.

00:07:13: Ich

00:07:13: bin mich sehr, sehr, sehr zurückhaltend.

00:07:17: Ich muss erst genau wissen, dass ich den Patienten nicht schade.

00:07:20: Ich weiß nicht, ob Sie von dem Dr.

00:07:22: Krebs kennen, der das Amygdalin, für die Therapie gegen Krebs erforscht hat.

00:07:28: Der hat irgendwo dann gelesen gehabt, dass es so ganz gut gehen sollte, hat es dann wissenschaftlich auch hinterforscht und hat dann gesagt, bevor ich es jetzt an einem Patienten anwende, dann muss ich es einfach mal bei mir selber machen, hat dann mit Todesverachtung sich das selber in die Wehne gespritzt und hat sich hingelegt und abgewartet, wie es ihm denn jetzt geht.

00:07:49: Und als er das dann gut überstand, hat er das dann nach ein paar Tagen nochmal wiederholt, mit der höheren Dosis und so weiter.

00:07:55: Und hat es dann erst bei den Patienten gemacht.

00:07:59: Insofern, bevor man das an Patienten macht, muss man ganz, ganz sicher sein, dass es nicht schafft.

00:08:06: Wenn du jetzt zu unserem Thema Autoimmunkrankheiten kommst, wir haben jetzt aktuell die sechsunerzigste Folge und tatsächlich das Thema noch nie behandelt, da haben Sie mir schon sehr gespannt.

00:08:17: Und jetzt sehr Zeit.

00:08:21: Vielleicht kannst du, damit wir unsere Zuge und Zuge ein bisschen abholen können, mal erklären, was sind Autoimmunkrankheiten, was ist die Charakteristik davon auch.

00:08:30: Was können wir uns sich damit vorstellen?

00:08:33: Autoimmunergangen und das Paradebeispiel.

00:08:38: Das Paradebeispiel einer Autoimmunerkrankung ist die Rheumatoideatritis.

00:08:42: Das ist die Erkrankung, wo die Finger dann verbiegen, nicht nur die Finger, aber da fängt es meistens an und andere Gelenke dann langsam aber sicher zerstört werden.

00:08:52: Autoimmunerkrankungen sind Erkrankungen, so viel weiß man mittlerweile, bei dem eine Fehlfunktion ist im Unsystem im Körper eintritt.

00:09:02: Normalerweise wendet das, wenden immunkompetenten Zellen im Körper sicher gegen Krankheitserreger und gegen Schadstoffe, Fremdstoffe, die dem Körper gefährlich werden können.

00:09:15: Es bildet unter anderem dann Antikörper dagegen.

00:09:17: Die Antikörper stürzen sich auf die Fremdstoffe und vernichten die Erreger, Viren, Aktuellen, irgendwas.

00:09:24: Und vernichten die.

00:09:25: Das ist eine sehr, sehr sinnige und gute Funktion, die wir auch unbedingt brauchen, damit wir gut leben können.

00:09:33: Wenn bei Amunerkrankungen greift jetzt dieses körpereigene Immunsystem mit seinen Antikörpern, körpereigene Zählen an.

00:09:43: Das soll es natürlich auf gar keinen Fall tun, denn die sollen sich eigentlich schützen.

00:09:47: Warum macht das Immunsystem das?

00:09:50: Das passiert dann, wenn wir irgendwo im Körper eine Zelllinie haben, deren Merkmale den Merkmalen von Erregern oder Fremdstoffen gegen die vorher Antikörper gebildet worden sind, sehr, sehr ähnlich sind.

00:10:08: Wenn dann passen nämlich die vorher gebildeten Antikörper gegen Bakterienviren auch auf diese Zellen.

00:10:15: und dann irrt sich das Immunsystem bei uns im Körper und greift irrtümlicherweise auch unsere Körper eigenen Zellen an, weil es denkt, das sind auch Bakterien, die sie vernichten müssen.

00:10:29: Vielleicht erkläre ich das bei matrischen Fieber.

00:10:34: Scharlach ist ja eine bekannte Erkrankung, wird durch ein ganz bestimmtes Bakterium, Wetterhemmelisierender Streptokokken, der Gruppe A, das ist ein Bakterium, ausgelöst.

00:10:45: Wenn diese Bakterien in den Körper hinein kommen, stürzt das Immunsystem sich da drauf, sinnigerweise, und killt die.

00:10:53: Und dann heilt Scharlach wieder aus.

00:10:55: Alles gut.

00:10:56: Jetzt gibt es einige Menschen und zwar gar nicht mal wenige leider, die haben an ihren Herzstrukturen Zellen, die genau, nicht ganz genau, aber sehr, sehr, sehr, sehr ähnliche Merkmale besitzen an den Zellen, wie die Schadachbakterien.

00:11:14: Und dann denkt das Immunsystem, na denken kann das Immunsystem nicht, aber dann verwechselt das Immunsystem die Herzstrukturen, die Herzzellen mit den Schadachbakterien und greift die Herzzellen ganz aggressiv an und vernichtet Herzzellen.

00:11:32: Da muss man natürlich sofort einschreiten.

00:11:34: Unser Herz brauchen wir, das kann man nicht aber zerstören lassen.

00:11:36: Und das Immunsystem würde nicht aufhören, weiter, weil die Herzzellen attackieren, bevor sie alle weg sind und gekehlt sind.

00:11:45: Das ist eine typisches, so verläuft eine typische Autoimmunerkrankung.

00:11:51: Da muss man eine Autoimmunerkrankung angehen.

00:11:54: Kann die auch vererbt werden?

00:11:57: Also wenn das schon in der Familie ist?

00:12:00: Ja, wenn Sie genau darüber nachdenken, das ist eine gute Frage.

00:12:05: Das ist eine gute Frage.

00:12:09: Also mit der Erkrankung rheumatisches Fieber kann man nicht geboren werden.

00:12:14: Aber man wird natürlich geboren mit den Herzzellen, deren Merkmale von den Eltern stammen.

00:12:21: Und wenn die Eltern jetzt zum Beispiel... diese Merkmalsausstattung an den Herzzellen haben, die auch diesen Scharlachbakterien sehr ähneln.

00:12:32: Dann hat man zumindest die Gefahr, rheumatisches Fieber zu bekommen.

00:12:36: Man bekommt es aber erst dann, wenn man mit einem Scharlachbakterium infiziert wurde.

00:12:41: Es gehört also die genetische Veranlagung insofern dazu, dass man eine spezielle Ausstattung an den Herzzellen hat.

00:12:48: Aber dazu muss natürlich dann die Infektion kommen, damit die Antikörper gebildet werden.

00:12:53: Da kann man sogar vorbeugen, wenn man jetzt weiß, Vater oder Mutter oder Großeltern haben rheumatisches Fieber gehabt, dann weiß man ja nicht, habe ich jetzt diese Herzen oder andere Herzen gehabt, man kriegt ja immer so ein Mix mit.

00:13:07: Dann kann man, wenn man als Vorsitzmaßnahmen, kann man dann, wenn ein Schaller ist, ein Infekt, der im Rachen meistens beginnt, wenn man einen Bakteriellen, also eintriege Beläge im Rachen hat.

00:13:20: Dann gibt man diesen Kindern sofort, ganz, ganz, ganz schnell, den Kindern, die eben in der Vorgeschichte Eltern, Großeltern haben, die hieromatischen Fieber hatten.

00:13:30: Dann gibt man den ganz schnell Penicillin, damit gar nicht erst die Antikörperbildung in Gang kommt.

00:13:35: Denn wo keine Antikörper gebildet werden, werden dann hinterher auch keine Herzellen angegriffen.

00:13:40: Das machen wir aber bitte nicht mal normalen Kindern, die keinerlei Vorfahren mit romantischer Stube haben.

00:13:47: wenn ich so wild mit Antibiotika um sich schmeißen, aber bei diesen Dingen machen.

00:13:53: Das heißt, es ist tatsächlich auf die Immunkrankheiten, wie ich das jetzt verstanden habe, es sind grundsätzlich auf die Zellen zurückzuführen.

00:14:01: Also, wenn wirklich in den Zellen gewisse Merkmale nicht stimmen und passen, dann... Oh,

00:14:07: so kann man das nicht aus.

00:14:09: Entschuldigung, wenn ich die da unterbreche... Kann man das nicht ausdrücken, dass da was nicht stimmt?

00:14:13: Das sind völlig normale gesunde Zellen.

00:14:16: Die haben nur das Pech, dass sie in ihrer Zusammensetzung, ihrer Merkmalzusammensetzung bestimmten Erregeln, bestimmten Viren, Herpesviren, meinetwegen oder Zitrobaktervakterien oder irgendwelchen Fremdstoffen, Konservierungsstoffen oder irgendwie diesen Merkmalen sehr ähnlich sind.

00:14:34: Das ist da einfach Pech.

00:14:36: Darum sagt man sich, also... Es ist also, wie gesagt, keine Krankheit, diese Art von Zählen zu haben.

00:14:44: Das kann sich übrigens auf alle möglichen Zählen beziehen.

00:14:47: Das können die Herzzählen sein, das können die Innenauskleidung der Gelenke sein, wie beim Gelenkräumer.

00:14:55: Das können auch Julienscheiden, also die Höhlen der Hirnnerven sein.

00:15:00: Das können sogar ein bisschen zum Zellkern sein.

00:15:04: Die Zellkerne, es gibt bestimmte Erkrankungen, da wenden die Antikörper sich gegen die Zellkerne in allen möglichen Zellen.

00:15:13: Dann sind natürlich ganz breit gestreut alle möglichen Zellen betroffen.

00:15:18: Haremloser Assistenz, wenn es nur die Schildrösenzellen sind.

00:15:21: Schildrose ist ein Organ, das man leicht ersetzen kann.

00:15:24: Das ist jetzt so schlimm, als wenn man das Herz angegriffen bekommt.

00:15:27: Also die Symptomatik ist natürlich genauso vielfältig wie die Zellen, die angegriffen werden.

00:15:35: Und kann das auch durch wässeliche Faktoren, Umweltfaktoren auch entstehen, spielt das eine Rolle?

00:15:44: Oh ja, sogar sehr.

00:15:47: Ich habe ja gerade gesagt, die die das Immunsystem reagiert auf das, was in unseren Körper hineinkommt und bildet, wenn es nicht sicher ist, dass es uns nicht gefährdet, bildet es erst mal Antikörper dagegen.

00:16:01: Und mit den mehr Fremd-Zubstanzen, die in Verbindung kommen, dass um mehr Antikörper bildet das Immunsystem und es um mehr.

00:16:10: verschiedenartigste Antikörper schwirren dann natürlich auch bei uns im Körper rum.

00:16:14: Denn selbst wenn hinterher dieser Fremdstoff nicht mehr vorhanden ist, dann bildet das Immunsystem Gedächtniszellen, die in den Lymphknoten abgelegt werden.

00:16:24: Also das bleibt uns.

00:16:25: Wenn wir irgendwo Antikörper, wogegen Antikörper gebildet haben, dann bleibt das ein Leben lang in unserem Körper drin.

00:16:31: Also mit hier mehr Fremdsubstanzen wir in Verbindung kommen, dass da mehr Antikörper werden im Körper auch gebildet.

00:16:40: Und je mehr Antikörper wir im Körper haben, desto größer ist die Gefahr, dass wir irgendwo im Körper eine Zellin hier haben, deren Merkmalsausstattung mit irgendeinem dieser Fremdstoffe übereinstimmt und dann angegriffen wird.

00:16:55: Die Gefahr von Audimuna-Kranken steigt mit jedem Fremdstoff, den wir in uns hineinbekommen.

00:17:01: Und jetzt schauen Sie mal, mit wie viel Fremdstoffen wir mittlerweile in unserer Umwelt probiert werden.

00:17:07: Das fängt schon mal an.

00:17:09: dass man sollte möglichst die Finger weglassen von Fertiggerichten und industriell gefertigter Nahrung von Fastfood, denn das ist vollgestopft mit Konservierungsmitteln, das ist vollgestopft mit Farbstoffen.

00:17:23: Farbstoffe, die zu nichts Nütze sind, nur dafür, dass wir darauf reinfallen und es möglichst appetitlich finden und mehr davon essen, mit E-Stoffen und hast nicht gesehen.

00:17:33: Das alles birgt potenzielle Gefahren.

00:17:36: Ich hoffe, dass diese Farbstoffe einer Tätowier nicht bedroht.

00:17:41: Auch, auch, ja.

00:17:43: Ist ja mittlerweile sogar einiges verboten worden.

00:17:45: Ja.

00:17:46: Eben weil man weiß, jetzt auch.

00:17:48: Und es können ja auch ganz harmlose Substanzen sein gegen die wir uns aber aus irgendwelchen Gründen wehren, also Antikörper bilden und die dann mit uns irgendwie im Konflikt geraten.

00:18:00: Also es muss nicht unbedingt, denken Sie an Gluten.

00:18:03: Gluten ist es überall weiß in Getreide.

00:18:06: Es ist für niemanden besonders bekömmlich, aber es gibt da Leute, die ganz besonders drauf reagieren.

00:18:12: Und da weiß man mittlerweile, Gluten ist keine Autoimmunerkrankung, also Zyliakie.

00:18:18: Die Erkrankung, wo der Körper gegen Gluten, also das Klebereiweiß im Getreide bildet, nennt sich Zyliakie.

00:18:25: Viele halten das für... Immunerkrankung ist es aber nicht, denn wir haben es ja gerade definiert.

00:18:31: Auti-Immunerkrankungen sind Erkrankungen, wo Körper-Eigene-Zellen angegriffen werden.

00:18:36: Das Klebereiweiß im Getreide sind ja keine Körper-Eigene-Zellen.

00:18:40: Es gibt aber, wer dann jetzt Antikörper gegen Gluten gebildet, also das ist eine Allergie dann, eine Antikörperbildung gegen etwas anderes, was eigentlich nicht angegriffen werden muss, aber keine Körper-Eigene-Zelle ist, nennt sich dann Allergie.

00:18:55: Es gibt, wenn ein Mensch jetzt Antikörper gegen Luteen gebildet hat, bei wenigen, Gott sei Dank, Menschen, die Krux, das in Kleinhirn bei jedem einen Zellen sitzen, die dem Luteen sehr ähnlich sind.

00:19:14: Und dann beginnt eben die Antikörper, die ja gegen das Luteen gebildet hat, auch die Kleinhirnzellen anzugreifen, dass es dann kommt.

00:19:22: Gleichgewichtsstörungen und so weiter.

00:19:25: Also keine schöne Erkrankung, zumal man sowas ja nicht wieder loswerden kann.

00:19:30: Aber man kann natürlich dann, indem man auf Gluten absolut verzichtet, kann man wenigstens vermeiden, dass die Antikörperbildung immer durch neue Gluten nach oben hochgepusht wird.

00:19:40: Ja.

00:19:42: Und warum sind jetzt Frauen häufig betroffen als Männer?

00:19:48: Ja, Tom.

00:19:49: Nein, stimmt auch.

00:19:51: Du hast recht.

00:19:52: sind.

00:19:53: Meisten Autoimmunerkrankungen sind Frauen tatsächlich viel häufiger beschrochen.

00:19:59: Hashimoto, das ist eine Schilddrösenerkrankung.

00:20:02: Hashimoto-Theoretis, da sind die Frauen sogar zehnmal häufiger betroffen.

00:20:08: Auch bei der Rheumatoidin Arthritis sind die Frauen dreimal häufiger betroffen, weil Multiplasklerose ist ebenfalls dreifach so häufig.

00:20:18: So hoch, doch so viel mehr.

00:20:21: Aber Zum Beispiel beim Morbos-Bechtreff.

00:20:24: Das ist eine Erkrankung, wo die kleinen Wirbelgelenke im Rücken angegriffen werden und zerstört werden, sodass der Mensch immer weiter von übergebeugt laufen muss, wenn man da nicht frühzeitig eingreift.

00:20:36: Das ist dreimal häufiger bei Männern.

00:20:39: Und auch das Goryan-Vareh-Syndrom, das ist eine... Ja, eine ähnliche, eine Variante quasi von der Multitonsklerose.

00:20:47: Da werden nicht die Hirn- und Rückenmarkszellen angegriffen, sondern die Peripherennerven.

00:20:53: Da werden auch Männer viel häufiger angegriffen, also befallend als Frauen bei... Und das an

00:20:59: genetischen Hintergrund, warum diese Ungleichheiten so bestehen?

00:21:04: Das weiß man nicht genau.

00:21:05: Bei Frauen weiß man, dass es mit den Hormonen etwas zu tun hat.

00:21:10: Vielleicht ist der Männern auch so oder erforscht man noch gewaltig dran.

00:21:13: Bei Frauen beobachtet man zum Beispiel, dass in der Schwangerschaft oft Autoimmunerkrankungen neu entstehen bzw.

00:21:20: vorhandene hochgepusht werden.

00:21:23: oder das in einer Menopause plötzlich, die wieder hochgepusht werden, Schübe ausgelöst werden oder andersherum in der Pubertät Schübe ausgelöst werden oder neue Krankheiten entstehen.

00:21:37: Also man weiß, dass es mit Phaonmonen was zu tun hat, aber das weiß man noch nicht so ganz genau, warum eigentlich und inwiefern.

00:21:43: Man forst aber, gebeitigt.

00:21:45: Was sind jetzt so die häufigsten Autoimmunkrankheiten?

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00:22:35: Die häufigsten, es wandelt sich im Moment ein bisschen.

00:22:41: Bislang vergaue ich, die häufigsten tatsächlich diese Rheumatoide Arthritis.

00:22:46: Die Mutiblesklerose ist auch eine der aller häufigsten.

00:22:51: Was jetzt immer, immer mehr in den Vordergrund rückt und ich erkläre es gleich gerne, warum, ist der Diabetes Typ I. Diabetes Typ I ist übrigens etwas ganz anderes als Typ II.

00:23:02: Das müssen wir auseinanderhalten.

00:23:04: Typ I ist eine Autoimmunerkrankung, wird also durch Autoantikörper hervorgerufen und tritt schon im Kleinstkindesalter, zumindest im Kindeshalter auf.

00:23:16: Während der Typ II meistens erst im Fortgeschütterenalter Aufschnitt auch schon bei Jugendlichen teilweise, aber meistens erst im Vortrisch schüttenden Alter.

00:23:26: Weil der, der durch ihn vorgerufen wird, hat nichts mit Autikörpern oder sonst was zu tun, wird durch eine fehlerhafte, über Jahre, Jahrzehnte, lange fehlerhafte Ernährung bedingt, er vorgerufen.

00:23:39: Beide führen im Endeffekt dazu, dass Zufizucker in den Blutgefäßen bleibt.

00:23:44: was eine Protostrophe ist, weil dadurch die Blutgefäße kaputt gemacht werden.

00:23:49: Zucker darf nicht lange in den Blutgefäßen bleiben.

00:23:52: Und wenn die Blutgefäße kaputt gehen, dann gehen auch die Organe, die von den Blutgefäßen ernährt werden, kaputt.

00:23:58: Sprich, Sehnerfschäden, diabetisches Bein und so weiter.

00:24:05: Aber der Grund, warum so viel Zucker im Blut bleibt, ist eben beim Typ I ganz anderer als beim Typ II.

00:24:14: Eins, bildet der Körper nach einer Infektion mit bestimmten Viren hinterher, für den Viren oder für die entende Viren, das glaube ich ja, ja Viren, und zwar vorwiegend Viren, die Magendaminfektor auslösen.

00:24:31: Bildet der Körper, der gegen diese Viren, Antikörper gebildet hat, diese Viren richten sich dann gegen die Insulin bildenden Zellen der Bauchspeicheldrüse, des Bankriers.

00:24:42: Also die Insulinbildenden Zellen werden immer mehr zerstört, so dass der Körper immer, immer weniger Insulin bilden kann.

00:24:51: Und dann ist es logisch, bleibt immer mehr Zucker im Blut vorhanden, in Blutgefäßen vorhanden, während beim Typ II der Betis ist genau das Gegenteil der Fall.

00:25:00: Dort kommt so viel Zucker im Blut an, darum bildet die Bauchspeicheldrüse ganz, ganz viel Insulin, also die Insulinbildenden Zellen, können sehr viele Insulin bilden dann auch sehr, sehr, sehr viel Insulin.

00:25:15: Im Endeffekt dann so viel Insulin, dass die Zellen, in die das Insulin, das Insulin sorgt dafür, dass der Blutzucker aus dem Blutgefäßsystem in die Zelle hineinkommt.

00:25:27: Da müssen bestimmte Poren geöffnet werden.

00:25:29: Die Zelle kann nicht den Zucker einfach so aufnehmen, sondern Insulin muss wie ein Schlüssel die Zellen aufschließen, damit der Zucker in die Zelle hinein kann.

00:25:37: Und irgendwann sagen die Zellen dann, meh.

00:25:40: Also du mit deinem ganzen Zuckerkram, bleib mir bloß vom Leib und reagier nicht mehr auf das Insulin.

00:25:47: Die kriegen wir so noch Hornhaut.

00:25:48: Es ist natürlich kein Hornhaut, aber ich sage immer, es ist so wie ein Hornhaut, die reagieren einfach nicht mehr auf das viele Insulin.

00:25:54: Klar, Finn bildet die Bauchspeildrüse immer mehr und mehr und mehr Insulin und unsere Resistente werden dir zählen und nehmen immer weniger Blutzucker auf.

00:26:03: Sprich, dabei den zwei Diabetikern bleibt aus dem Grunde der Zucker im Blut.

00:26:09: Das ist also eine wirklich mal etwas aggressiv ausgesucht, eine angewessene Erkrankung.

00:26:16: Während der Di-I-Diabetes, da das ist Pech, dass man mit einem Virus infiziert wurde, der dann, dessen Antikörper.

00:26:25: dann, wo die Antikörper, die gegen das Virus gewegelt werden, sind dann die Anzellinbildentzellen zerstört.

00:26:33: Warum ist der so im Vormarsch jetzt der Di-I-Di-I-Di-I?

00:26:38: Überlegen Sie einmal das, oder überlege einmal bitte, wenn die Kinder schon infiziert worden sind mit dem Virus, die Insulinbindenzellen werden bei den kleinen Kindern schon zerstört und es gab bis vor, ich weiß nicht, wann ist Insulin erfunden worden?

00:26:57: In der Mitte des letzten Jahrhunderts, in den neunzehnten und fünftigsten Sorgungen.

00:27:01: Bis dahin sind die Kinder leider alle gestorben, bevor sie ins Fortpflanzungsfähige Alter kamen.

00:27:07: Jetzt hat man Insulin.

00:27:09: Jetzt gibt man den Kindern, Gott sei Dank, Insulin.

00:27:11: Die werden fast normal alt.

00:27:14: Also wenn man früh genug anfängt, könnte genauso alt werden wie jeder andere auch.

00:27:19: Die vollen Pflanzen sich fort.

00:27:21: Ja, und dann gibt es immer mehr Menschen, jetzt die diese spezielle Merkmas-Ausstattung an den Insulinbildenden Zellen in den Bankers haben.

00:27:29: Also es dadurch steigt die Zahl der Typ eins der Betiger.

00:27:34: Also wahnsinnig an in den letzten Jahren.

00:27:37: Mittlerweile sind schon zehn Prozent aller Diabetiker, Typ eins Diabetiker.

00:27:41: Früher war das die

00:27:44: Diabetiker.

00:27:45: Ich muss mich noch mal kurz korrigieren von vorhin, weil in dem Thema Multiplesklerose, da bin ich aber in den Recherchen auch kurz aufmerksam worden, aber vergessen, das anzumerken, wir hatten eine spezielle Folge über Multiplesklerose mit einer betroffenen Dame, die uns dann ein bisschen geschildert hat.

00:28:05: wie die Krankheit verläuft und wie das so ist.

00:28:07: und da muss man sagen, das ist wirklich, jede Krankheit ist schlimm, aber es gibt halt verschiedenste Gewichtungen finde und Multiple Sklerose ist wirklich schwer im Alltag.

00:28:20: Ja, das ist eine ganz schlimme Erkrankung.

00:28:22: Ich habe einige Patienten natürlich und es ist schrecklich.

00:28:27: Da muss man natürlich dagegen angehen, sobald man irgendwie kann.

00:28:29: Die muss so lange auf die Diagnose gewartet werden.

00:28:30: Ja, die Diagnose hat schon lange gewartet.

00:28:31: Ja, die Diagnose hat schon lange gewartet.

00:28:32: Ja, die Diagnose hat schon lange gewartet.

00:28:33: Ja, die Diagnose hat schon lange gewartet.

00:28:35: Ja, die Diagnose hat schon lange gewartet.

00:28:36: Ja, die Diagnose hat schon lange gewartet.

00:28:37: Ja, die Diagnose hat schon lange gewartet.

00:28:38: Ja, die Diagnose hat schon lange gewartet.

00:28:39: Ja,

00:28:40: die Diagnose hat schon lange gewartet.

00:28:41: Ja, die

00:28:41: Diagnose hat schon lange gewartet.

00:28:44: Ja, die Diagnose hat schon lange gewartet.

00:28:45: Ja, die Diagnose hat schon lange gewartet.

00:28:46: Ja, die Diagnose hat schon lange gewartet.

00:28:48: Ja, die Diagnose hat schon lange gewartet.

00:28:50: Ja, die Diagnose hat schon lange gewartet.

00:28:51: Ja, die Diagnose hat schon lange gewartet.

00:28:52: Ja, die Diagnose hat schon lange gewartet.

00:28:55: Ja, die Diagnose hat Das ist ein gutes Stückwort.

00:28:57: Entschuldigung, wenn ich da jetzt plötzlich drauf einsteige.

00:29:02: Beim Multiplasklerose hat man festgestellt, wie übrigens bei vielen anderen Autoimmunerkrankungen auch, dass Schübe etwas mit der Psyche zu tun haben.

00:29:13: Das ist natürlich jetzt ganz blöde.

00:29:15: Die der Erkrankung nimmt natürlich den Patienten wahnsinnig mit, dadurch wird die Psyche mitgenommen.

00:29:21: Aber der Sturm wirkt sich auch wiederum negativ auf die Erkrankung aus, und zwar aus folgendem Grund.

00:29:27: Wir haben im Körper ein Hormonsystem.

00:29:30: Unter anderem die Cortisolbildung in der Nebennäherin Rinde, die für die Daueregulation von Entzündungszuständen ganz maßgeblich sind.

00:29:40: Das Cortisol in der Nebennäherin Rinde ist das Hormon, von dem übrigens unser Cortison in der Schulmedizin auch abgeleitet wurde und jeder weiß, wie effektiv Cortison anti-entzündlich wirkt.

00:29:52: Also Cortisol, außer neben mir im Runde, ist auch etwas, was sehr, sehr gut antientzündlich wirkt.

00:29:58: Und man hat beurteilt, weiß also durch viele Studien, dass die Cortisolbildung bei Stress, Wut, Ärger, auch bei Trauerreaktionen oder auch schon bei Ehescheidungen, also wenn man einfach traurig ist oder geschockt ist, dass dann die Cortisolbildung runtergeht, die erschöpft sich oder wird eingeschränkt auf jeden Fall, sodass Entzündungsvorgänge im Körper schlechter in Schach gehalten werden können.

00:30:31: Während wenn man sich bemüht, möglichst eine harmonische, ausdrückliche Stimmungslage zu bewahren.

00:30:37: Wenn man viel Freude hat und viel Positives um sich herum, dann bleibt die Quantisolbildung auf einem sehr hohen Niveau und kann jeden Entzündungszustand, der im Körper irgendwo in die Städte, sofort packen und wieder runterholen.

00:30:55: Sieht man

00:30:55: mal,

00:30:55: wie physisch und psychisch das nah beieinander ist?

00:30:58: Das

00:30:59: ist alles miteinander natürlich engst.

00:31:01: Verklüpft das.

00:31:03: Ja.

00:31:04: Also sollte man natürlich, dass man ist nicht immer Herr seiner Gefühle und auch was man einströmt, kann man nicht immer beeinflussen.

00:31:15: Was man machen kann, ist aber seine eigene Reaktion darauf.

00:31:19: Ich kenne Menschen, die also ewig irgendeinem Missgeschick oder eine Erbschaft oder ich bin betrogen, ich bin gegangen worden, keine Ahnung wo.

00:31:32: die haben mich bei der Erbschaft nicht damit richtig fertig werden.

00:31:37: Irgendwann, auch wenn man es nicht ändern kann, muss man es wirklich mal gut sein lassen und ich denke da immer an diese an die Erbretter die Fledermaus, da ist das schöne Lied.

00:31:46: glücklich ist wer vergisst was nicht mehr zu ändern ist.

00:31:50: Irgendwann im eigenen Interesse Muss man einfach mal einen Haken dran machen können und sagen, komm, ich quäl mich damit mit diesen Ideen nicht mal, war nicht toll, war nicht gut von dem und jenen, aber komm, egal, ist jetzt so wie es ist.

00:32:02: Damit hilft man sich selber am meisten, damit man eine gesunde Translage bekommt.

00:32:09: Ja.

00:32:12: Und ist dann die, also heilbar wird die Krankung nicht sein, also dass man sagt, man wird wieder komplett gesund, es gibt was oder gute Methoden.

00:32:24: Nein, leider.

00:32:25: So, also ja Ihnen, sag ich jetzt mal, heilbar, so gesehen nicht, denn wie gesagt, wenn wir einmal diese Antikörper haben, die sich gegen unsere eigenen Herbstzellen, Myolinszellen oder weiß ich, was wenden, die können wir nicht rausholen.

00:32:40: Es gibt in ganz verzweifelten Zellen ganz, ganz, ganz, ganz selten macht man das, dass man das gesamte Immunsystem platt macht, das ist die einzige Möglichkeit.

00:32:49: Und hinterher durch Transplantationen von Immunzellen, dann wieder hoch pushen, ein anderes neues Immunzellen.

00:32:54: Aber ein Wahnsinnseingriff

00:32:56: in den Körper.

00:32:56: Tödlich, oft tödlich und das ist sehr schwierig und das ist sehr fraglich.

00:33:02: Aber man kann natürlich versuchen, die Entzündungsreaktion und das macht man mit der Schulmedizin, indem man wie gesagt, das Cortison erst mal gibt und Immunsepräsive.

00:33:14: Cortisonen macht man nur im Anfang, damit man sofort Wenn wir wieder an die Herzzehen denken, da muss man sofort eingreifen, bevor das Herz zerstört wird, damit man sofort diese wahnsinnige Zerstörungsgewalt an die Körper auffällt.

00:33:28: Und dann kombiniert man das mit Immunsepersiver, die nicht ganz so viele schlimme Nebenwirkungen haben, wie das Cortison auf Dauer, aber natürlich auch nicht ganz toll sind.

00:33:38: Und dann plädiere ich, dann kann man das Cortison ausschleichen.

00:33:43: Und dann plädiere ich aber dafür, dass man die Schuhe, die Naturalkunde dazu addiert, die Immunseprosive vielleicht unter strenger Kontrolle der Entzündungsparameter natürlich, dann nach einem halben Jahr frühestens, dann die Immunseprosive vielleicht ein bisschen runterholen kann.

00:34:02: Aber anfangs muss immer beides, du musst die Schulmedizin auf jeden Fall genauso gleich weitergefahren werden, wenn man mit der Naturalkunde zusätzlich anfängt.

00:34:11: Was es aber gibt, das ist bei zwei Erkrankungen kann man eine Heilung sozusagen versuchen.

00:34:19: Man hat bei einer Muskelerkrankung Myosthenia gravis, ist gar nicht mal so selten, fängt auch schon bei Kindern an teilweise.

00:34:27: Da werden die Muskelenzplatten zerstört, also die Stellen, wo die Nervenimpulse aus dem Gehirn auf den Muskel übertragen werden werden.

00:34:36: Wenn jetzt also ein Nervenimpuls kommt, greift zu die Muskeln, empfangen den Impuls und dann greifen die Muskeln eben zu.

00:34:45: Diese Stellen, wo die Überleitung ist, die werden dann zerstört.

00:34:48: Also kann immer weniger muskulär gemacht werden.

00:34:52: Wenn man da frühzeitig anfängt, was dagegen zu tun, kann man das natürlich aufhalten.

00:34:57: Da hat man bei einigen Patienten einfach beobachtet, dass deren Tymostrüse sehr stark gewachsen ist und hat, um die Tumorbildung zu vermeiden, die Tymostrüse rausgeholt.

00:35:11: Und da hat man plötzlich gesehen, Da war die Erkrankung weg.

00:35:15: Also nur diese spezielle eine Erkrankung kann man, nicht bei allen klappt das, aber bei allen funktioniert das, wenn man bei denen die Tymosterose rausholt, dann sind die die Erkrankung wieder los.

00:35:27: Das ist aber ein Glücksfall, sondern dergleichen.

00:35:29: Es gibt es aber nur bei dieser einen Erkrankung.

00:35:31: Die Tymosterose hat sonst was, damit sie tun.

00:35:34: Die Tymosterose im Gegenteil ist sogar daran beteiligt, die immunkompetenten Zähne zu erzielen.

00:35:41: dass sie nicht die Karbe-Eigene zählen angreifen.

00:35:43: Warum das in diesem Bereich ist, weiß ich nicht.

00:35:46: Und bei den Schilddrösen.

00:35:48: Die Schilddröse ist ein Organ, das wir leicht ersetzen können mit Schilddrösenhormon-Gaben.

00:35:54: Schilddrösenhormon können wir künstlich herstellen, sodass wir uns von der Kunde lassen, doch die Schilddröse interessiert uns ja nicht.

00:36:02: Dann nehmen wir sie doch einfach raus.

00:36:04: Also man kann die Schilddröse operativ entfernen.

00:36:07: Dadurch ist die Erkrankung nicht weg.

00:36:08: Die Antikörper bleiben uns dann ja gegen Schilddrösen zählen.

00:36:12: Aber wenn keine Schilddrösenzählen wir da sind, dann ist es ja egal.

00:36:16: Wo keine Schilddrösenzählen da sind, können sie auch nicht angegriffen werden.

00:36:21: Also das sind die einzigen, wo ich jetzt im Moment wüsste, dass wir da wirklich was ursächlich gegen machen können.

00:36:28: Und darum brauchen

00:36:29: wir jetzt

00:36:30: Motto und Baseloff und so.

00:36:33: Keine Immunsofasive.

00:36:34: Gottes Willen.

00:36:35: Das wäre ja blöd Sinn.

00:36:37: Aber bei den ganzen

00:36:38: Hoffnungsschimmern gibt es vielleicht in der Forschung irgendwas, wo man jetzt dran ist, wo man sagt, okay, da könnte vielleicht

00:36:48: das Immunsystem wieder umerziehen.

00:36:51: Und diese Art der Antikörperbildung ist ja etwas, was unbedingt mit unserem gesunden, langen Leben zusammenhängen muss.

00:37:04: Auch das ist der Grundbedingung dafür.

00:37:06: Wenn wir keine Andenkörper mehr bilden würden, dann würden wir ganz schnell sterben mit all den Viren, Bakterien, was ich was um uns herum.

00:37:13: Aber dann könnten wir uns ja gar nicht mehr wehren.

00:37:15: Wir müssten unser Immunsystem platt machen, um das zu heilen.

00:37:20: Oder wir müssten es umerziehen können.

00:37:22: Aber da sehe ich nicht mindestens irgendeinen Ansatz, der da irgendwo in der Pipeline wäre.

00:37:28: Das

00:37:29: bedeutet, im Prinzip muss man sein Leben so einstellen, dass man möglichst beschwerde Freiheit lebt.

00:37:42: Man kann ganz viel tun um Mitte Erkrankung.

00:37:46: lange zu leben, ohne allzu viel zerstört zu bekommen.

00:37:50: Sprich erst muss man mit dem Immunsuppersiefer in der Schulmedizin natürlich sehen, dass man das ganz schnell richtig gut in Schach hält, ohne dass zu viele eigene Webe zerstört werden.

00:38:01: Und dann kann man zusätzlich mit der Naturalkunde versuchen, das zu unterstützen, um die Nebenwirkungen der Immunsuppersiefer möglichst weit unten zu halten.

00:38:12: Da kann man mit der Ernährung also ganz ganz viel machen.

00:38:15: Ernährung ist etwas, mit dem man ganz viel machen kann.

00:38:21: Die Ernährung ist wahrscheinlich eine der größten Hebel.

00:38:24: Das, das so ist es, so ist es.

00:38:26: Patienten, die mir gegenüber sitzen und denken, ach, Frau Doktor, ein bisschen mehr hätte ich mir schon erwartet, als dass sie mir so ein bisschen Ernährungsbefehlungen geben.

00:38:33: Den sage ich, Moment, Moment, mit Ernährung kann man ganz viel machen.

00:38:38: Da gibt es ja sogar Besuche, dass man Forscher Die haben mit einem Mäuse-Stamm, der dazu neigte, sehr, sehr dick zu sein, genetisch bedingt.

00:38:51: Sehr dick zu sein und auch zu sehr, sehr vielen verschiedenen, sehr schlimmen Krankheiten.

00:38:57: Da haben sie schwangere Mäuse genommen und in zwei Gruppen geteilt.

00:39:01: Und haben die eine Gruppe der schwangeren Mäusenmütter ganz normal gefüttert, wie man eben Mäusenmütter füttert.

00:39:08: Und die andere Gruppe genauso, aber zusätzlich nur vier Ernährungsbestandterlärde zu getan.

00:39:14: Und zwar ganz viel grüne Gemüse und Salate für die Folseure, dann Fisch fürs B-Zwölf, Betain und Lutein.

00:39:27: Dann hat man geguckt, hinterher, als die jungen Mäuse geboren wurden, was aber rauskam bei den normal gefütterten Mäusen.

00:39:35: Da kamen leider die kleinen Mäuschen schon ganz, ganz krank und furchtbar, dick und fett auf die Welt, genau wie die Mütter eben auch, war ja genetisch bedingt.

00:39:44: Und bei den anderen Mäusenmüttern, da waren fast alle kleinen, neu geborenen Mäuse gesund.

00:39:51: Nur durch diese Ernährung und nur durch diese vier Bestandteile quasi.

00:39:55: So viel kann man mit Ernährung verursachen, ja, erreichen.

00:40:01: Wahnsinn,

00:40:01: also das sollte schon je nochmal das vor Augen führen, was das wirklich macht.

00:40:06: Dass man also wirklich dieses Genetisch sehr krankmachende Gut stummscheiten kann, nur mit vier bestimmten Mehrungsbestandteilen.

00:40:14: Das ist also, finde ich, schon sehr, sehr hellhörig.

00:40:17: Es

00:40:17: ist aber auch wirklich eine gute Nachricht, dass es nicht immer so der große Wurf sein muss, sondern... auch relativ einfach geht.

00:40:25: Man muss ja nur seine Ernährung umstellen.

00:40:29: Wenn man das an den kranken Menschen fragt, dann führen die Menschen

00:40:31: auch Augen, wie wichtig die richtige Ernährung ist.

00:40:37: Bei Autoimmunerkrankungen kommt es darauf an, die Arachidonsäure zu meiden.

00:40:41: Arachidonsäure ist in Fleisch und Wurst drin, also möglichst klein oder wenig Fleisch und Wurst.

00:40:47: Man soll die Nullsäure meiden, die ist in tierischen Fetten drin, also in Sahne.

00:40:54: oder in fetten Quark, fetten Joghurt.

00:40:58: Man sollte also auf die fettfreien oder fettarmen Varianten ausweichen, ganz besonders auch beim Käse, auf die fettarmen Varianten ausweichen.

00:41:07: Was man ganz, ganz viel essen soll, ist omega-drei-haltige Sachen.

00:41:11: Das ist Fisch.

00:41:13: Und zwar gerade der fette Fisch.

00:41:14: Auch Arl, Irring, Lachs sind Makrile, die sind sehr, sehr gesund gegen Entzündung gegen Autoerkrieg.

00:41:24: Aber ganz besonders auch alles, was mit Gemüse und Salat zu tun hat.

00:41:30: Sehr, sehr gut ist Kurkuma.

00:41:31: Kurkuma ist eine der Natur, die am allerbesten ansündlich wirkt.

00:41:38: Und Inkva ist sehr, sehr gut.

00:41:42: Knoblauch, Zwiebeln, Meerettig.

00:41:47: Das sind auch Sachen, die sehr, sehr gut ansündlich wirken.

00:41:50: Also, wenn man sich mit ganz viel Fisch und Gemüse und Salat ernährt und mit möglichst wenig Fleisch und Wurst und fetten Käse sorten, dann hat man ganz viel schon getan gegen Entzündungen.

00:42:05: Was man dazutun kann, ist übrigens auch Fasten.

00:42:09: Ja, vorhin, als Sie mich beim Sonntag gefragt haben, schon gesagt, Intermittieren ist Fasten.

00:42:18: Ja, anstatt in die Apotheke zu gehen als Autoimmunpatient und Medidikulfenaculipophofen zu holen, zur Entzündungsdämpfung, würde ich dann doch lieber meinem Körper sagen, bildet mir selber ein Medikament, was meine Entzündung in Schach hält.

00:42:33: Das kann der Körper nämlich.

00:42:35: Dieses Medikament ist ketonisch.

00:42:40: Wenn Sie längere Zeit, also nicht nur ein, zwei, drei Stunden fassen, längere Zeit fasten, dann bildet der Körper.

00:42:47: Kettone, Kettonkörper sind sehr, sehr gut antienzündlich, weil sie bei den immunkompetenten Zellen, die Zellen hochpuschen in der Vermehrung und also, die vermehren sich wirklich wahnsinnig rasant an, die Entzündungen regulieren, die also dafür sorgen, dass Entzündungen, die hochgefahren sind, wieder runtergeholt werden.

00:43:08: Und die können sie durch ihren Körper selber wieder runterholen lassen.

00:43:10: Also das finde ich schon bemerkenswert.

00:43:13: Das gehört es.

00:43:14: dann, eben das intermittierende Fasten wird dann empfohlen, dass sie etwa vierzehn bis sechzehn Stunden am Tag fasten, sprich nichts essen, sondern nur trinken und zwar nur kalorienfreie Dinge trinken, Wasser, Tee oder Kaffee natürlich ohne Zucker und Milch.

00:43:33: Und wenn man jetzt sechzehn Stunden hört sich furchtbar lange an.

00:43:38: Aber wenn Sie überlegen, dass Sie vielleicht sieben, acht Stunden im Bett liegen, haben Sie schon die Hälfte der fasten Zeit verschlafen.

00:43:45: Das quält einen dann ja nicht.

00:43:46: Wenn Sie dann noch vier Stunden vorne dran und vier Stunden hinten dran kopieren, dann ist das recht gut, ziehen zu kriegen.

00:43:53: Und ob es

00:43:54: wocht man mehrere Tage die Woche hintereinander?

00:43:57: Jeden Tag.

00:43:58: Immer.

00:43:59: Ja.

00:44:02: Aus der Sonntag.

00:44:03: Aus der Sonntag.

00:44:06: Kann die Urlaub auch nur alle fünf oder gerade sein lassen?

00:44:09: Ja, ja.

00:44:11: Im Unsystem war nicht gleich zusammen, aber im normalen Alltag mache ich das und das interessiert mich dann auch nicht.

00:44:20: Ich stört mich nicht im Mindestens.

00:44:21: Ich esse abends um zehn Uhr das letzte und ab abends zehn Uhr gibt es dann halt Wasser oder keine Ahnung was.

00:44:29: Und dann ab vierzehn Uhr am nächsten Tag fange ich dann wieder an zu essen.

00:44:34: Morgens trinke ich mal.

00:44:36: Ja,

00:44:38: also da gewöhnt man sich wirklich relativ schnell dran.

00:44:41: Und das Schöne ist eben, dass man nicht eine Fastenperiode über vier Wochen einhalten muss oder ähnliches.

00:44:48: Man weiß ja, wenn man man es aufwacht, ab vierzehn Uhr gibt es ja wieder was, ist nicht so schlimm.

00:44:55: Aktuell sind wir jetzt dann gleich bei vierzehn Uhr angelangt.

00:45:03: Also es würde sicher noch viele Themen geben.

00:45:07: unseren Zuhör und Zuhör in einen guten Überblick geben können und vor allem kann man sich ja dann noch tiefer in die einzelnen Themen hineinarbeiten.

00:45:15: Vielen Dank auf jeden Fall für die spannende Folge.

00:45:18: Zum Abschluss hätten wir jetzt noch ein paar kurze Fragen an dich und freuen uns über ein paar kurze Antworten.

00:45:25: Was würdest du heute rückblickend anders machen?

00:45:30: Anders als ich in meinem bisherigen Leben gemacht habe.

00:45:35: Wüsste ich ehrlich gesagt nicht.

00:45:37: Also ich bin eigentlich zufrieden mit dem, was ich gemacht habe.

00:45:40: Natürlich gibt es ein oder andere, das hätte ich alles besser hinkriegen können, aber nichts ganz Wesentliches.

00:45:47: Nein, wüsste ich jetzt keine Besonderheit.

00:45:49: Schön.

00:45:50: Was ist dein Lieblingsessen, wenn wir schon so viele mit der Nährung gesprochen haben?

00:45:56: Aber... Tatsächlich und schon lange Zeit, auch schon als Kind, habe ich gerne Gemüsegerichte.

00:46:02: Und jetzt Gemüsegerichte nach indischer Art mit diesen vielen verschiedenen Gewürzen.

00:46:08: Das finde ich super lecker.

00:46:10: Auch mit Fikurkuma und Ink.

00:46:13: Ich mag diesen Geschmack.

00:46:15: Ich esse auch sehr, sehr gerne Fisch und Meeresfrüchte.

00:46:19: Also in dieser Richtung, dass es sich furchtbar geht.

00:46:23: Und was ist dein Lieblingsurlaubsland?

00:46:25: oder wo kannst du am besten entspannen?

00:46:29: Es kommt darauf an, in welcher Jahreszeit.

00:46:32: Im Sommer liebe ich das mehr.

00:46:34: Und wenn ich jetzt so drüber nachdenke, Karibik ist natürlich auch ganz schön.

00:46:39: Nein, die Mai Beach in Neuseeland ist herrlich, aber die Nordsee gefällt mir wahnsinnig gut.

00:46:45: Am liebsten mit meinem Pferd auf einer der Nordsee Inseln.

00:46:48: Das ist gut im Süden.

00:46:50: Das ist ganz klar.

00:46:52: Schweiz oder Österreich, herrlicher Schnee, glitzende Sonne auf den Schneekristallen und dadurch mit den Skiern fahren.

00:47:01: Das ist mein Vorstellung von Urlaub.

00:47:05: Ja, vielen Dank für das Gespräch.

00:47:08: Ich wünsche mir weiterhin noch alles Gute und danke für die doch wertvollen Informationen.

00:47:15: Das habe ich sehr gerne gemacht.

00:47:16: Hat mir auch Spaß gemacht mit euch.

00:47:21: Haben Sie ein Thema, welches Sie bei Rennen interessieren würde?

00:47:24: Gerne können Sie uns Ihre Anregungen und Wünsche mitteilen.

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00:47:36: Bis bald und bleiben Sie gesund!