NOW - The Health Podcast by ALPHAtauern.

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The path to longevity.

Transkript

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00:00:00: Ganz stark Herzrasen.

00:00:01: Ich fange enorm an zu schwitzen, der Atem ist auf einmal komisch, er wird ganz schnell und in mir schreit alles Alarm.

00:00:10: Es gibt leider Kernan- und Ausschalter für unsere Gedanken aber wir können lernen mit unseren Gedanken anders umzugehen und anders darauf zu reagieren.

00:00:29: Daniela und Bernhard Sebastian Lötzer suchen gemeinsam mit Expertinnen und Experten wöchentlich Antworten auf die Frage, wie man ein gesundes, vitales und langes Leben führen kann.

00:00:40: Herzlich willkommen und viel Spaß beim Reinhören!

00:00:58: Atemnot und Angst vor Kontrollverlust.

00:01:01: Unser heutiger Gast ist Psychologin, Psychotherapeutin und ehemals selbst betroffen.

00:01:07: Begleitet sie einfühlsam durch den Ausnahmezustand im Kopf und Körper und zeigt das es einen auswirkt.

00:01:14: Herzlich willkommen in unserer heutigen Folge.

00:01:16: Magister Clara Harnstein.

00:01:20: Hallo und danke für die Einladung in euren Podcast.

00:01:24: Vielen Dank dass du dir Zeit nimmst.

00:01:27: Vorweg die Frage Wie sieht denn für dich so ein richtig schönes, entspanntes freies Wochenende aus?

00:01:35: Da habe ich schon lange nicht mehr gehabt.

00:01:39: Also für mich schaut ein schönes entspanntes Wochenende so aus dass ich viel in der Natur bin mit meinem Hund und meinen Partner vielleicht auf einem Berg und genau mich körperlich betätige indem wir da hinauf marschieren und mir dann eine gute Jause gönne.

00:01:56: das ist so für mich Schönes Wochenende.

00:02:01: Da hat man gleich schon die Bilder im Kopf, das hört sich und fühlt sich schon sehr schön an.

00:02:08: Ist es auch für dich ein Weg wo du Energie danken kannst für den beruflichen Alltag?

00:02:15: Ja absolut!

00:02:16: Also es ist so dass das eigentlich in den letzten Jahren seitdem wir einen Hund haben, ist es eigentlich so dass wir ganz viel in der Natur sind und sei es eh in den Bergen oder auch Wandern rund um ein See.

00:02:30: Ja, da tanke ich sehr viel Energie auf und es tut gleichzeitig dem Nervensystem gut.

00:02:36: Man kommt innerlich zur Ruhe und man sieht was anderes, hört etwas anderes und hat dann wieder Energie für den Berufsalltag.

00:02:47: Die sich mit Hund natürlich leichter, gell?

00:02:50: Mit Hund frelt's dann einfacher.

00:02:51: Da geht man auch raus wenn das Wetter nicht so schön ist!

00:02:54: Na so ist es, man muss.

00:02:57: So wie heute hat's bei uns schon geregnet in Wels und man muss halt trotzdem raus.

00:03:02: Der Hund steht vor der Tür und kratzt ganz egal ob draußen Regen oder Schnee oder ja das schlimmste Wetter ist.

00:03:11: man muss trotzdem raus und es tut gut.

00:03:14: also mir tut das mittlerweile sehr gut.

00:03:17: Stimmt!

00:03:19: Wir kommen jetzt zum heutigen Thema.

00:03:21: Hey Panik komm mal wieder runter.

00:03:24: So wie schauen wir die erste Frage?

00:03:25: Gibt es einen Unterschied zwischen Angst und Panik oder ist das, kann man sagen eigentlich das Gleiche.

00:03:34: Es ist eine wichtige Frage weil es wirklich ein Unterschied gibt.

00:03:38: aber es ist eher im umgangssprachlichen eigentlich dass wir einen Unterschied haben.

00:03:43: Dass es so ist, dass unter Panik versteht man ja ganz oft eine Panikattacke.

00:03:47: Das ist ein Zustand wo Menschen die maximale Form von Angst erleben und wo das meistens sich ganz stark auf den Körper auswirkt.

00:03:58: Das heißt, da sind Menschen, die beschreiben ich habe plötzlich ganz stark Herzrasen!

00:04:03: Ich fange enorm an zu schwitzen der Atem ist auf einmal komisch, er wird ganz schnell in mir schreit alles Alarm und eine Panikattacke dauert ja nicht ewig.

00:04:14: also es ist so dass eine Panika-Tacke meistens ein paar Minuten bis maximal eine halbe Stunde dauert.

00:04:20: Und wenn wir über Ängste oder Angstgedanken sprechen, ist es so dass man eher darunter versteht das Menschen Sorgen schleifen haben.

00:04:30: In einer Gedankenkarussell immer wieder einsteigen, ja zweifeln an sich und da immer wieder zu keiner Lösung kommen.

00:04:39: Ist das, weil man zum Beispiel vorher immer total der ruhige ausgeglichene Mensch war?

00:04:45: Kann er von heute auf morgen auf eine Panikartakten kriegen, oder?

00:04:50: Also Brich, was passiert?

00:04:53: Dass es jetzt wirklich so ganz ohne Grund kommt ist nicht sehr typisch.

00:04:58: Es war ja bei mir selbst auch betroffen und vorher würde ich über mich selbst eine sehr stabile Persönlichkeit habe aber in den Jahren vor meiner Angsterkrankung ganz viel goerweit und bin überhaupt nicht mehr zu ruhig, bis spät in der Nacht in der Praxis gesessen, hab am Wochenende Fortbildungen gehabt Mir gar keine Auszeiten mehr für mich genommen und da sind dann die Panikattacken in mein Leben gekommen.

00:05:28: Ich beschreib's jetzt ganz gerne so, das Nervensystem hat irgendwann nicht mehr gewusst wie es mit diesem ganzen Stress in meinem Leben umgehen soll in Alarm hochgeschossen ist, obwohl ich eigentlich in sicheren Momenten war wie zum Beispiel beim Autofahren oder wenn ich in der Supermarktschlange gestanden bin.

00:05:48: Auf einmal bin ich innerlich total unruhig geworden und hab das Gefühl gehabt, ich muss jetzt sofort aus dieser Situation weg!

00:05:55: Und es ist einfach so, wenn das Nervensystem dann irgendwie sagt, boah, das waren wir jetzt alles ein bisschen zu viel in den letzten Wochen- oder Monaten.

00:06:05: Also um deine Frage zu beantworten, sodass jetzt jemand wirklich einfach ganz ohne Grund und ohne irgendein Auslöser, einfach so eine Panikattacke bekommt ist eigentlich eher selten.

00:06:19: Man schaut dann ein bisschen in die Vorgeschichte und sieht meistens auch okay da waren Belastungen, Herausforderungen vielleicht Schicksalsschläge oder das Nervensystem irgendwann damit nicht mehr klar gekommen ist.

00:06:32: Gibt es aber jetzt bei dem Thema Pane?

00:06:36: gibt's auch nochmal Unterschiede oder Unterteilungen?

00:06:40: Vielleicht stellt man sich jetzt vor, die typische Panikattacke wäre im Flugzeug bei Turbulenzen.

00:06:48: Ja, da wären es so.

00:06:50: Ja ja, Angst natürlich aber auch Panik oder so, mit Herzgrasending und so weiter... Oder man hat Höllangst und muss jetzt aber irgendwo beim Klettersteig etwas überqueren was vorher ist halt also wo sowas situationsbedingter her kommt.

00:07:05: Weil das, was du jetzt beschrieben hast ist etwas, was ja aufstarrt über mehr im Monat.

00:07:09: Über den Zeitraum bis anes, was situativ daherkommt und unterscheidet

00:07:13: man doch?

00:07:14: Ich glaube dass man so unterscheiden kann... Das eine ist ja wenn man das jetzt bei mir anschaut, wenn es so über einen Monat sich aufbaut ... Krankheitswertig dann schon.

00:07:24: Also ich habe definitiv eine Panikstörung.

00:07:26: da ankommt, wo das wirklich in ganz vielen Situationen kommt.

00:07:30: und ich glaube die Situationen, die du jetzt beschreibst also wie bei Höhenangst oder so, das sind ja auch Ängste- oder Panikzustände, die jeder mal haben kann ohne dass sie jetzt kleine Angestörungen haben muss sondern wo einfach der Körper reagiert oder die Gedanken reagieren weil unser Gehirn glaubt wir sind in Gefahr.

00:07:52: Angst ist eigentlich ganz, ganz ein wichtiges Gefühl.

00:07:55: Und darum ist ja auch bei einer Bewältigung von der Angsterkrankung nicht das Ziel, die mich überhaupt nie wieder Angst haben!

00:08:02: Sondern Angst is' eigentlich ein Wichtiges Gefühl und zeigt uns wie jetzt zum Beispiel eh auch bei Höhenangst dass man einen Respekt vor was hat.

00:08:11: Es soll mir nicht lehmen so daß ich überhaupt nieder irgendwo hegei und des vermeide und gar nimmer irgendwo aufhegei.

00:08:18: Aber so dieses in dem Moment einmal Angst zu verspüren, wenn in einer Situation kommen die eventuell wirklich gefährlich sein könnte.

00:08:27: Das ist eigentlich ganz ein wichtiger Schutzmechanismus von unserem Nervensystem.

00:08:33: Was uns ja in der Evolution begleitet, da gibt es immer das typische Beispiel mit Sebelzantiger früher dass man davon gelaufen ist.

00:08:40: wie aber was noch Angst im Körper?

00:08:44: Du hast jetzt ganz ein wichtiges Beispiel, das eben wirklich viele kennen genannt.

00:08:49: Dass man vor einem wilden Tier zum Beispiel ja weglaufen hat müssen und die Reaktionen, die im Körper früher ausgelöst worden sind werden heute noch genau so ausgelösst.

00:09:03: also wir haben jetzt schon gesprochen über dieses Herz wird schneller und es hat ja einen Sinn weil es so das Blut schneller durch die Muskeln auch laufen, also in den Muskeln mit Sauerstoff versorgt werden.

00:09:13: Weil wir sollten in einer Gefahrensituation ja uns von dort weg bewegen können, weglaufen können und für diesen muss unser Körper aktiviert werden.

00:09:22: Die Muskeln sparen an in dem Moment.

00:09:25: Auch wichtig wenn ich sage immer so, wenn ich komplett relaxed in meinem Liegestuhl liegt dann kann ich schwer irgendwo schnell weg erinnern.

00:09:33: Der Atemwirt schneller ist auch wichtig, um den ganzen Körper zu aktivieren.

00:09:38: Also das heißt Angst macht dem Körper das was schon viele Tausende Jahre macht sie aktiviert uns und es wird ganz viel Energie bereitgestellt damit wir uns in dieser Situation schützen können also eben entweder weglaufen können oder kämpfen könnten.

00:10:03: Und

00:10:04: jetzt sind natürlich immer Ich gehe mal davon aus, dass viele oder vielleicht sogar jeder das kennt.

00:10:10: Aus den Situationen.

00:10:13: Welche Rolle spielen denn Gedanken bei dem Ganzen?

00:10:15: Weil wenn ich das jetzt ein bisschen auf mich duplizieren habe, wenn man einen Kind hat und hat mir auch Angst und denkt, ich mach jetzt, geht die dort hin oder da hin oder wie machen dies oder jenes?

00:10:25: oder haben wir jetzt in Führerscheinung einen Auto gefahren und hat mich doch fast ständig geangst.

00:10:33: Und ich bin noch traurig sagen, dass ich da ziemlich... ziemlich am Level wahrscheinlich weit oben bin.

00:10:40: Ich würde mal sagen, habe ich noch nie gehabt.

00:10:42: aber die Angst zum Ende so mit Saison Verlustängsten auch aufgrund von Schicksalsschlägen was in unserer Familie waren das hat man das ist schon ständiger begleitet.

00:10:57: Und ich glaube, du hast jetzt da gerade etwas ganz Wichtiges angesprochen bei den Gedanken das uns ja wir Dinge vorstellen.

00:11:04: Also Gedanken haben eine große Wirkung bei Angst und Panik weil diese Angstgedanken also wir haben Bilder in unserem Kopf was könnte passieren?

00:11:14: Und malen uns das aus!

00:11:16: In dem Moment wo wir im Gehirn unseren Gedanken uns ein Situation ausmalen.

00:11:22: Wie könnte die Schlimmen ausgehen?

00:11:24: Reagiert ja wieder unser Körper drauf, reagieren die Gefühle darauf.

00:11:29: Und man weiß heute – also das ist untersucht worden – dass Menschen wenn sie sich Dinge nur vorstellen und die Situation noch gar nicht eingetroffen ist, das noch gar nichts passiert ist, dass das Gehirn und unsere Gefühlen unter Körper ähnlich reagiert als wenn wir wirklich in einer Gefahrensituation sind.

00:11:54: Bestes Beispiel dafür, das ich immer bringe ist... Man sitzt dann am Horrorfilm im Kinostuhl mit Popcorn auf der einen Seite und Cola auf der anderen Seite.

00:12:04: Man ist in völliger Sicherheit!

00:12:06: Da ist kein Mörder im Raum und niemand, der uns was Schlimmes antun will.

00:12:11: Wir sehen aber auch auf der Kinoleinwand irgendwas Schlimbes den Mörter, der durchs Haus geht und unser Körper, unsere Gedanken und die Gefühle reagieren darauf.

00:12:21: Und das ist das beste Beispiel!

00:12:23: Wir sind total in Sicherheit es passiert uns gar nicht Schlimmes aber unser Gehirn durch die Gedanken die wir dazu haben und durch das wie wir uns da einfüllen reagiert alles mit und ganz viele Menschen ich inklusive haben bei einem Horrorfilm Angstgefühle.

00:12:42: Das ist eigentlich genau das Beispiel eben dass Unser Körper reagiert dann mit einem Alarm, obwohl wir in Sicherheit sind.

00:12:50: Und eben genau das was du angesprochen hast.

00:12:51: Wir stellen uns vor dem Kind stößt etwas zu unseren Liebsten Stößt was zu Obwohl die noch quitsch lebendig sind löst des Ängste in uns aus weil wir uns das vorstellen und weil es mit unserem Nervensystem was macht.

00:13:08: Und gibt's da jetzt auch für mein Bruder denn?

00:13:11: Weil das betrifft ihn dann jetzt In den nächsten Jahren Gibt es da noch leichte Übungen, wo man sagt okay er kommt dann wieder runter oder?

00:13:21: Ich hab's ja schon mit durchgemacht das ganze.

00:13:25: Aber gibt es doch vielleicht Übung, in denen man sagt ok die Gedanken ich muss sie jetzt ausschalten weil das trifft geht nicht ein.

00:13:33: oder gibt es da irgendwas wo man sich schnell selber wieder?

00:13:41: Also ich glaube so das Schnö selber wieder weggebringen von Ängsten.

00:13:44: Das ist immer so, das wünschen wir uns alle und das hätte man in meiner Angstzeit, also ich habe wirklich eine ausgewachsene Angststörung gehabt, das hätten wir sie alle gewünschen.

00:13:53: aber ich glaube es ist sozusagen Schnörwecker von diesen Gedankenkummern, das ist ein Wunsch, den wir alle haben, aber ich glaub das ist manchmal gar nicht so leicht überhaupt.

00:14:03: Ich hab jetzt gerade von euch etwas außerkehrt.

00:14:05: wenn's einen Schicksals schlag zum Beispiel auch geben hat Genau, dann schlummert ja da einfach was in uns.

00:14:12: Und so eine Richtung, in die ich mit Menschen oft gehe ist das... Wir haben jetzt darüber gesprochen, dass man da ganz oft so in die Zukunft schaut und was wäre wenn?

00:14:25: Dass man versucht aber nicht, diese Gedanken wegdrängt und ja, nicht mehr haben will, weil wir wissen, wenn wir etwas wegdrängen wollen oder was nicht denken wollen, kommt es oft nur mehr.

00:14:37: Das Beispiel, das auch ganz viele kennen mit rosa-roten Elefanten.

00:14:40: Denkt mal zu Olle Yone dann an rosa roter Elefant und plötzlich ist er in unseren Gedanken da.

00:14:47: Ähnlich ist es bei Angstgedanken.

00:14:49: auch wenn wir nur das Gefühl haben, das muss ich wecker drängen und wecker hauen von mir, dann werden die oft nur ein bisschen lästiger.

00:14:57: Darum ist es so dass sie immer wieder mit dem hier und jetzt verbinden.

00:15:04: Ja, also das heißt so die Gedanken sag ich so ganz gern.

00:15:08: So ein bisschen zurückkehren wenn sie immer wieder in die Zukunft galoppieren was wäre wenn dass um die Haltung geht von Ich kann das jetzt nicht kontrollieren Was in der Zukunft passiert aber ich komme mit dem hier und Jetzt verbinden Und Hier und Jetzt sind.

00:15:25: dann ist es auch so dass man sagen kann ich stelle meine Füße immer am Boden ich spiele die Experience hier und jetzt eine.

00:15:32: Jetzt grad geht's uns gut und jetzt gerade sind wir in Sicherheit.

00:15:36: Und das ist das, was jetzt gerade zählt.

00:15:39: durch meine Gedanken an die Zukunft kann ich nicht verhindern, was eventuell möglicherweise auch nur vielleicht mit einem Prozent Wahrscheinlichkeit oder so passiert.

00:15:50: aber es geht so darum zu lernen Unsicherheit auf ein gewisse Ort und Weise auszuhalten.

00:16:00: Weil ich weiß, dass Menschen mit Ängsten ganz oft dann versuchen sie es zu kontrollieren.

00:16:04: Ich muss irgendwie die Gedanken kontrollieren, ich muss kontrollieren was meine Liebsten den ganzen Tag.

00:16:09: dann aber durch diese Kontrolle entsteht in uns eigentlich nur mehr Anspannung.

00:16:15: Dass es viel darum geht sind Sie jetzt zurückholen auch über Körperübungen.

00:16:20: das ist so Ganz oft her von Menschen, die Ängste haben so im Kopf, ich komm da irgendwie nicht weiter.

00:16:27: Im Kopf trat sich das Gedankenkarussell und da kam es sehr hüffreich seit dem körper wieder zurückkommen.

00:16:34: Also das heißt einmal in Körper zu entspannen, die Schultern zu entsperren.

00:16:39: ganz viele Menschen mit Ängsten beschreiben.

00:16:41: Das ist ja aber oft vorher gar nicht bewusst bevor man's anspricht.

00:16:45: Ja, man spannt alles oder spannen auf einmal die Muskeln an.

00:16:48: Wie wir jetzt erst schon gesprochen haben wie reagiert der Körper wenn man Angst hat?

00:16:53: Und das heißt dass es mal darum geht den Körper auch wieder in eine entspannte Haltung zu bringen und mal zu schauen... ...wie geht's mit meinem Bauch vielleicht?

00:17:01: Doe ich da ein bisschen mehr Entspannung wieder einbringen?

00:17:04: Wie gehts meine Schultern?

00:17:05: Wie gibt's mein Gesicht?

00:17:06: ganz viele Menschen beschreiben ja dann spannt im Gesicht des Kiefer und alles spannt daran Dass man den Körper auch wieder mal in eine entspawnte Haltung zurückbringt.

00:17:16: Und ich weiß, dass viele Menschen mir dann sagen ja war klarer wie ein Körper immer nicht meine Gedanken spürt sie das ganze?

00:17:22: aber da ist wichtig zu wissen unser Körper also das Nervensystem und unsere Organe die kommunizieren ständig mit unserem Gehirn.

00:17:32: Das ist so, dass man aussergefunden hat, dass achtzig Prozent der Nervenbahnen aufgelaufen ins Gehirn und zwanzig Prozent ober.

00:17:41: Das heißt, man kann so ein bisschen salopp sagen der Körper spricht eigentlich viel öfter mit dem Gehirnen als das Gehirne im Körper.

00:17:49: Das heisst viele Menschen beschreiben dann wenn sie den Körper mal in eine bisse mehr Entspannung bringen wird er fahren wir auch da oben im Kopf ruhiger.

00:18:00: also das stimmt man hat halt Aufgrund.

00:18:04: bei uns sind die Eltern, unsere Eltern verstorben relativ jung an einer Krankheit.

00:18:10: Obwohl man sich darauf vorbereitet hat oder wenn dann doch diese Nachricht kommt ist es jetzt ja überraschend aber es ist halt auch immer schlimm.

00:18:24: Genau und da merkt man heute wie knallhart das Leben ist und da verliert man ein Stück weit das Vertrauen in das wie ich es so sagen kann.

00:18:37: Man sagt ja oft, naja weil du richtig gesagt hast das hier und jetzt ist fein und dann kann man sich da entspannen?

00:18:45: Ja!

00:18:46: Und in Zukunft kann man ja nicht schauen.

00:18:50: aber trotzdem wenn man mal das erlebt hat, hat man halt ein gewisser Hinsicht etwas vergrauen in das ganze Verloren und sagt naja gut auch es ist uns ja schon zweimal passiert und hin und her Das ist mein Körper, das kann ich auch sehr gut nachvollziehen.

00:19:05: Bei mir war es zumindest so, wenn ich Sport gemacht habe, war das halt Lebenselex hier.

00:19:11: Also dann ist das wie ein Last... Ausdauersport oder Kraftsport?

00:19:17: Ganz egal!

00:19:18: Es ist wie eine Last weg von Yoga aber auch super.

00:19:20: Also das können wir zu hundert Prozent unterzeichnen dass das absolut zusammenhängt Man ist ein bisschen entspannter.

00:19:28: Ja

00:19:28: und ich glaube man muss auch vielleicht darüber reden, gell?

00:19:31: Also hier habt ihr es natürlich auch und wir waren älteren Sohn der hat schon in Führerschein und das war für mich der absolute Wahnsinn wie der das erste Mal komplett nach auf den Schluss

00:19:41: sucht.

00:19:44: Und er hat dann immer wenn er harmgefahren ist oder wenn er dann da war vor dem Mio gekauft.

00:19:52: Irgendwann habe ich immer gedacht, komm nicht ständig hoch und sag Mama, ich bin jetzt so.

00:19:59: Man muss dann schon lernen erstens zu vertrauen und man kann nicht immer dabei sein und man kommt nicht immer beschützen und man hofft halt dass nichts passiert das immer alles gut geht Aber man kann nicht immer dabei

00:20:14: sein.

00:20:14: Du

00:20:14: hast recht, weil wegen wo assoziiert sie das ja aufs Kind?

00:20:17: dann auch wenn man bei dem Beispiel bleibt und das denkt sich doch, oh ich werde überwacht von dir, was ist denn los?

00:20:22: Ja, da war ich die immer noch wissen, wenn sie irgendwo hinfahren sind am Anfang sind es ja wahnsinnig viel unterwegs und in der Nacht unterwegs und dann regnet's und ich hab dann schon geöffnet und gesagt, du es regnt!

00:20:31: Ja Mama, ich weiß... aber dann habe ich mir gedacht nein muss mit den Aufhörenn,

00:20:38: weil die Sistik

00:20:39: auch eher mal totale Wahnsinn.

00:20:41: Und ich glaube, du hast da was ganz Wichtiges angesprochen.

00:20:44: Dass er das darüber reden.

00:20:46: Einfach etwas Wichtigeres ist.

00:20:47: Ich glaub es auszusprechen einfach auch.

00:20:50: Das habe ich damals also erlebt und erleben glaube ich ganz viele Menschen die Sorgen und Ängste haben dass so das einmal am Tisch legen, das Thema.

00:20:58: Und es neben mit sich alleine ausmachen und alleine im Gehirnkastel sage ich jetzt einmal so da mit sich um einen Dumm tragen sondern das Thema mal am Tisch legen und vor allem anderen was dazu her eine andere Sichtweise dazu her.

00:21:11: Wie sehe ich denn das wie ein anderer?

00:21:12: Ja und die glaubt Es wird uns auch viel bewusst selber wenn wir darüber sprechen und ja unsere Gefühle und Gedanken einfach auch sagen dürfen dass das so eben auch nicht weggesperrt wird und man so lieber nicht drüber nachdenken, sondern dass das sehr wohl einen gewissen Raum einfach erkriegt wo man sagt ich hab da wen mit dem ich mir austauschen kann und wo ich darüber reden kann.

00:21:38: Aber Sie sprechen

00:21:39: kommen immer so?

00:21:40: Ja absolut, absolut!

00:21:42: Und das ist natürlich einerseits jetzt bin ich Söbertherapeutin ja natürlich einerseits in eine Therapie aber das kann schon so helfen wenn man in einem Freundeskreis, wenn man mit der Familie spricht Die ... die Gefühle ernst genommen wären einfach auch.

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00:22:46: Ende.

00:22:47: Also ihr kennt es, ich bin seit über zwanzig Jahren bei Einzelsorganisationen dabei.

00:22:52: Aktuell war der Bergrettung und wenn da... Man war bei mir dann auch noch ein bisschen dazu wo man merkt okay das Leben ist kann leider sehr schnell vorbei sein.

00:23:02: Ich muss aber nicht immer gleich das Leben vorbeise so eine schwere Verletzung in sein.

00:23:06: Und dann denkt man sich hoffentlich drückt es nie wenn den ich kenne weil dann geht es zu nahe.

00:23:11: Aber man kann halt darüber reden und mal redet sich

00:23:17: Genau.

00:23:18: Aber bei Kinder assoziiert man das halt einfach, weil da ist die Wertigkeit so extrem hoch.

00:23:26: Geht es ganz schnell?

00:23:27: Und wo die Kinder dann nicht sagen du jetzt ich weiß, ich muss links und rechts schon mal schliessen.

00:23:33: Ich bin jetzt fünf vierzehn Jahre, fifteen Jahre alt.

00:23:35: Du musst das nicht immer sagen.

00:23:36: Aber man sollte trotzdem auch diese Informationsflut, die man durch die Medien kriegt.

00:23:43: Das war ja früher nicht so.

00:23:44: heute Liest man, wenn in Shanghai ein Ampel überfahren wird.

00:23:50: Und diese Flut, wo es da erreicht, dann denkt man sich das ist schon extremer geworden.

00:23:58: Man muss sich da wirklich mit sich beschäftigen weil ich fühle mich oft am Rande des Wahnsinns.

00:24:06: Ich glaube, dass aber auch da ganz wichtig ist.

00:24:08: Weil du ansprichst so, dass die Informationsflut immer kriegen und wir wissen ja eben wenn am anderen Ende der Welt irgendwas passiert ich glaube das hier vielleicht zu dieser Punkt in sieh-und jetzt zurückkehren wieder schon wieder von gewissen Dingen an Abstand annehmen können.

00:24:26: Und ob das auch heißt?

00:24:27: Ich spreche mit wem drüber Ob es auch heißt, ich bewege mich mach Sport bei Sport ist er einfach Wichtiger Punkt, dass Adrenalin das in unserem Körper aufbaut wird eben durch Angst.

00:24:39: Dass wir es über Sport und Bewegung abbauen können.

00:24:41: Darum beschreiben so viele Menschen ja wenn ich mich bewege – und das muss jetzt gar kein Halbmarathon oder irgendwas sein – dass so viel Menschen beschreiben, wenn ich mir bewegbar fühle mich danach einfach gelassener Eigentlich, das ist so wie wenn ich was mir ober spaziere oder ja genau dass es einfach auch Energie verbraucht und wir dann noch besser zur Ruhe kommen können.

00:25:04: Absolut absolut!

00:25:08: Wenn man jetzt jetzt weiß ja jeder von uns okay die wichtigste Regenerationsphase ist der Schlaf muss wieder guten gesunden langen Schlauffahrung usw.

00:25:16: Wenn man morgens munter wird, sollte man ja ist ja das munter werden an sich ja schon völlig entscheidend was danach folgt.

00:25:26: Und ich glaube viele kennen das, man wird vielleicht halt mal gerade auch ein Streiter mit mir zum Beispiel von den Umfällen und den schrecklichen Sachen wegkommen.

00:25:34: Man hat einen Stress im Beruf.

00:25:36: Man ist klassisch vielleicht über uns Unternehmer, hat gerade angespannte Zeiten und dann sobald man die Augen aufmacht denkt man schon ah okay was erwartet uns heute an und das suchen wir und das brauchen und das ist noch nicht geöffnet worden.

00:25:49: Dann hat man schon soviel Gedanken im Kopf Da ist noch nicht einmal der Fuss, also ein Bett raus und man denkt sich eigentlich kommen wir gleich in die Arbeit.

00:25:58: Der Level ist schon wieder ganz oben.

00:26:01: Jetzt sind ... weiß man natürlich nicht immer das ist ja... Die Gedanken.

00:26:04: ich sage immer das is ja kein Lichtschalter!

00:26:06: Das kann man halt auch drehen.

00:26:08: Also

00:26:10: gibt's aus psychologischer Sicht ein Hilfsmittel dass man sich im Bett runter holt, dass aufstehen leichter wird?

00:26:17: Das

00:26:19: haben alle gern.

00:26:23: Ich glaube, dass es bei diesen ganzen Morgen innere Unruhe und Morgensorgen – das herre ich von ganz vielen Menschen die auch unter Seißängste oder eben Stress erleiden.

00:26:35: Dass das schon nicht nur im Bett sondern auch wenn man beim Frühstück sitzt und auch wenn ich dann so bis ich einmal in der Arbeit bin, dass da eigentlich schon wieder das Stresslevel eigentlich schon ganz oben war.

00:26:47: Und ich glaube was wichtig ist, was man sich anschauen kann sind auf jeden Fall Routinen am Morgen.

00:26:53: Ja, also das ist ja auch was.

00:26:54: Weil wir zuerst jetzt schon über das Handy gesprochen haben, was ich ganz oft bei Menschen erlebte.

00:26:58: Der erste Griff ist meist zum Handy und dann sind wir wieder bei der Informationsflut und eigentlich schon wieder Stress.

00:27:05: Also da sind wir noch gar nicht das, was du jetzt angesprochen hast, sondern es kommt schon wieder die Informations-Flut von außen direkt in mein Bett in Wös, daheim habe ich eigentlich schon die ganze Welt vor mir.

00:27:19: Also das heißt, ich denke, dass es ganz wichtig ist, dass man uns Routinen anschaut und Abläufe am Morgen ändert.

00:27:27: Und ich glaube genauso wie du sagst, es gibt leider Kern an- und Ausschalter für unsere Gedanken aber wir können lernen mit unseren Gedanken anders umzugehen und anders darauf zu reagieren.

00:27:40: Das ist ja bei Ängsten eigentlich genau so, dass... ...es wichtig ist zu lernen, also dass auch wenn da Angstgedanken da sind und auch wenn die Sorgengedanke da sind.

00:27:52: Und auch wenn der Stressgedanken da ist, das ich für mich überlegen kann in welche innere Haltung gehe ich dazu?

00:28:00: Ja, lasse die ganz ganz ganz nah zu, hole immer die ganze noch zu und lasse einen jeglichen Raum mit meinem Kopf oder... Also das kann ja einerseits sein, dass immer zum Beispiel zum Beispiel eine Körperentspannungsübung vornehmen, also das heißt meine Routine im Bett einfach schon ändere.

00:28:20: Was ich ganz gerne, also in der Zeit auch wo ich so viel Stress und Ängste gehabt habe ist so dies dass ich sehr viel damit gearbeitet hab, so eine innere Haltung von zum Beispiel ganz ganz tiefer Ruhe einzunehmen über den Atem ganz viel gearbeitet habe mit der inneren Klarer sozusagen verbunden habe, die bis jetzt noch jeden Tag geschafft hat.

00:28:49: Also ich glaube unsere Gedanken, die gaukeln uns ja dann manchmal vor so oh je oh je.

00:28:53: und wenn's das wieder nicht hinkriegst oder wenn es das wieder auch nicht schafft also wir sind ja dann oft dafür in Selbstzweifel drinnen und das darf ich nicht vergessen und das dürfen wir auch wieder ein bisschen zurückkommen wie ich schaffe das?

00:29:08: und die Werte schaffen.

00:29:09: Und auch wenn da jetzt gerade ganz viel zu tun sind, Aufgaben da sein, ich mache eins nach dem anderen!

00:29:14: Ich komme nicht dressen und ich mach ein Step noch einen anderen.

00:29:18: Also das heißt also bis sie zu lernen unsere Gedanken da wie so an der Hand zu nehmen und da so ein bisschen dir zu führen.

00:29:27: Um zu sagen, ich steige jetzt nicht sofort jede Früh in eiche Gedanken Karussell ein und trah mich dann schon bevor ich anfuhre, dass ich aus dem Bett Aussicht gestört habe, trah mir doch mit euch mit sondern... Ich tritt einen Schritt zurück und sage okay, das schauen wir uns dann nach.

00:29:41: Wenn ich im Büro sitze, schaue immer das dann auch jetzt.

00:29:45: grad ist aber grade noch mehr klarer Zeit und jetzt gerade nehme mir die fünf Minuten zum Aufwachen und fokussiere vielleicht auf was ich mich an dem Tag frei, weil ich glaube wir können ja immer eine Entscheidung treffen steige in den Trampelpfad ein.

00:30:03: Das kommt auf mich zu und den Stress habe ich.

00:30:05: Und der Termin wird stressig, und das darf ich nicht vergessen.

00:30:09: oder steige ich noch mal ganz bewusst ein Schritt zurück und sage Warte mal!

00:30:15: Heit gibt es aber vielleicht das Telefonat mit einem Familienmitglied auf die Sie mig frei oder gehe mit wem Mittag essen und auf das Freimei.

00:30:23: D.h.,

00:30:24: Ich kann sehr wohl entscheiden in welche Gedanken Richtung steigee ich?

00:30:30: Und da dürfen wir unsere Gedanken sehr gut bis sie führen einfach a und nicht Olga in den altbekannten Pfad einsteigen, sondern erneuen Wege.

00:30:41: Aber auch in gewiss sind sich da etwas mit Akzeptanz zu tun oder?

00:30:44: Dass man sagt okay wie du vorhin schon gesagt hast ich verdrängige Tag nicht.

00:30:49: Ich akzeptiere Sie die sind halt da.

00:30:52: Das bin ich.

00:30:54: Also wenn mir auf der Party eingeladen bin dann werde ich auch tanzen so nach dem Motto wie du dann das Bild zeichnest, dass man sich die positiven Dinge auspricht.

00:31:05: Also... Man freut sich auf dieses Telefonat oder auf jenes oder man sieht das Familienmitglied wieder was ich seit drei Wochen oder so gemacht habe.

00:31:17: natürlich auch berufsbedingt ist man auf Instagram aber Social Media ist jetzt nicht nur schlecht man kann sich auch Sportvideos ansehen wo man dann ein Sympathien findet und da gibt es eine Seite mit die positiven Nachrichten dieser Welt, wo keiner drüber steht.

00:31:32: Es ist einfach super!

00:31:36: Weil immer nur diese schlechten Nachrichten her von Übersehen und Dutt und Foto und Krieg klart und hin und her... Das Leute gibt's leider aber es gibt auch positive Dinge.

00:31:46: und einfach damit man in seinem Kopf da ein bisschen nicht den Nerven komplett verliert und sich denkt okay, die Welt dreist sie in fünf Jahren?

00:31:55: Dass man diese Sachen auch wieder immer liest.

00:31:56: Und dann kann man das schon ein bisschen wie das positive lenken, also das finde

00:32:03: ich... Ich glaube dass dann auch wenn man jeden Tag so schlechtere oder nicht schlechte Gedanken, so Angstgedanken hat, verfolgt man da noch viel schneller in der Panik hin, oder?

00:32:13: Also man löst dann noch viel schneller Panikattacken ausweilen.

00:32:16: Es ist dann jeder Tag irgendwie, oh und hi des des... Eigentlich geht's mal so auch noch nicht gut Und es ist ja alles so blöd und das Wetter passt auch nicht und es ist noch neblig und es bringt nur oder es schneit nur und die Sonne aber auch schon lange nicht mehr gesehen.

00:32:30: Da gibt man ganz schnell diese Paniken

00:32:34: oder?

00:32:34: Und dann ist

00:32:36: es wahrscheinlich Ja

00:32:38: Kann.

00:32:38: also ich glaube das ist ein ganz wichtiger Punkt dass wir Unsere Gedanken, so komisch sie das jetzt vielleicht anrufen mag aber wir trainieren kennen.

00:32:48: Und wir können das auch trainieren.

00:32:51: wie war ich auf und mit den Wüchen Gedanken steige da ein.

00:32:56: Ich nehme da ganz gerne auch das Bild, das habt zwar nicht ich selber entwickelt, aber also das Bild vom inneren Radio, wüchen innerer Radio.

00:33:04: drei denn auf?

00:33:05: Drei den auf mit die schlechten Nachrichten und was mir heute alles stresst und was halt alles.

00:33:09: drei den Radiosender auf oder drei beim Radio-Sendern noch mehr weiter um mich.

00:33:15: Das, was du jetzt tatsächlich gesagt hast zur Instagram, diese positiven Nachrichten über die keiner spricht und ich kann ja für mich innerlich sagen, welches innere Radio in mir treiben auf?

00:33:25: Drei vielleicht eher das Radio auf von schönen Erlebnissen, von Dingen auf die mit frei... Und es ist sehr wohl etwas, was wir trainieren können!

00:33:38: Und dass wir immer wieder eher in die Negativspirale einsteigen, uns eher Dinge vorstellen wie es euch schlecht ausgeht.

00:33:45: Aber nicht alles im Leben geht schlecht aus und wir dürfen... Das

00:33:49: ist das Positive!

00:33:51: Dass man da rausfindet und dann auch Hilfe gibt dafür, dass man sagt okay es ist nicht immer alles schwarz sondern es gibt wirklich positive Gedanken und man kann die schon schaffen

00:34:05: Absolut.

00:34:06: Und da ist also eine Frage, die ich immer ganz gerne störe wenn man so gern in diese Sorgenschleifen einsteigt oder sich halt gern... Oder was heißt gern?

00:34:14: Dass du dir keiner gern, aber wenn man eher eben solche Sorgenschleifen oder eben sie etwas Schlimmes vorstellt, dann gibt es die Frage und die ist, von was wenn es gut ausgeht.

00:34:24: Manchmal sitzen die Menschen dann so ein bisschen verblüfft da Und dann müssen wir überlegen, warte mal, wenn das gut ausgeht.

00:34:31: Ja, wenn es gut ausgehört?

00:34:32: Das heißt, wir können ja genauso wie man uns Dinge vorstellen kann, wie sie schlecht ausgehen.

00:34:38: Können wir auch uns Dinge vorstellen, wie Sie gut ausgehen und da ist vielleicht so auch evolutionär betrachtet, dass unser Gehirn immer eher ... Die Situationen vorspült, wie es schlecht ausgängen, weil sie um unser Überleben geht.

00:34:55: Unser Gehirn möchte uns ja vorbereiten – auch wenn ich die Klarer da schon vorbereitet habe!

00:34:59: Das oder das kann nicht schlecht ausgeht und kann sich vielleicht wappnen.

00:35:02: Ja also das heißt... Unsere Gehirne möcht eigentlich nichts Böses damit tun aber unsere Gehirni ist eher so angelegt dass uns einmal auf die negativen Dinge vorbereitet als Schutzmechanismus.

00:35:14: Aber wir können aktiv in die andere Richtung gehen und sagen naja Aber wie ist denn eigentlich auch, wenn das gut ausgeht?

00:35:23: Und genauso ist ja eben, wie ich zuerst erzählt habe beim Horrorfilm, dass wir vielleicht Angstgefühle haben.

00:35:28: Ist es so... Wenn wir uns schöne Dinge gegenseitig erzählen, wenn wir innerlich uns vorstellen, wie was gut ausgehen oder auch an etwas Schönes uns zurück erinnern dann reagiert unser Körper so, dass ein Glückshormone produziert.

00:35:44: Das heißt, wir können auch in diese Richtung gehen.

00:35:46: Genau so ist es auch.

00:35:48: ein Weg wie man aus Angst und Sorgen herausfinden kann...

00:35:53: Ist das so dass sich da im Gehirn was verändert?

00:35:57: In der Neuro-Wissenschaft haben wir gelesen wenn man das trainiert und verändern sich Synapsen oder wie immer?

00:36:04: ist das tatsächlich so?

00:36:06: Ja genau!

00:36:10: Ich sprich ja ganz gerne so in Bildern, damit man es sich vorstellen kann.

00:36:13: Also ich sage mir die Trampelpfade aber im Prinzip sind sie einfach Nervenbahnen und die werden immer stärker.

00:36:19: je mehr wir zum Beispiel in ein Richtung denken umso stärker wird diese Verbindung zb und umso öfter denken wir an sowas.

00:36:27: und das kann jetzt natürlich auf in eine negative Richtung wenn ich mir Sorgen mache Aber das kann ich auch in die andere Richtung trainieren.

00:36:35: Und dann ist es so, dass mir immer leicht erfolgt, in positive Gedanken einzusteigen und mir positive Dinge vorzustellen.

00:36:44: Man sorgt des Gehirn, kann man eigentlich so trainieren wie ein Muskel?

00:36:49: Dass in eine oder andere Richtung ... trainierbar ist!

00:36:53: Das ist die gute Nachricht.

00:36:55: Wenn man jetzt noch mal vor Angst kurz zur Panik kommt... Was empfiehlst du?

00:37:03: Kann man machen, wenn Herzrasen kommt.

00:37:06: Schnell Atmen kommt und schnell Atmen kommen.

00:37:08: Wenn man merkt das ist eine Panikartacke gekommen?

00:37:11: Kommt

00:37:11: jetzt!

00:37:13: Was wären so die ersten Richtungen, dass wir dagegen halten können?

00:37:19: Genau ich glaube es ist schon ein Punkt den du ansprichst.

00:37:21: Dagegenhalten ist nämlich meistens das was mehr Druck ausübt oder mehr Druck Auslöst.

00:37:27: Das heißt Es geht bei Angst oder bei Panik wenn die so ganz intensiv daherkommt Auch wenn ganz viele Menschen, die unter Panikleiden sagen, das kann ich mir im ersten gar nicht vorstellen.

00:37:37: Aber es geht viel darum, das Gefühl zuzulassen.

00:37:42: Ich kann das selber sagen, weil ich selber das so intensiv gehabt habe, ob ihr mal am Anfang dacht nach Halleluja nochmal, wieso hätten ich das Gefühl zulassen?

00:37:51: Das ist so schlimm!

00:37:51: Ich würde es nur weg haben.

00:37:53: Ich würde nie wieder in meinem Leben haben und bin immer mehr davon weg gelaufen.

00:38:01: Diese Gefühle oder diese Körperempfindungen, die da in uns auftreten.

00:38:05: Das Herzrasen der Atem, der auf einmal komisch wird, der Bauch, der auch einmal zwickt, dass darum geht einfach hinzuspüren und eine neutrale und vielleicht ein bisschen sogar neugierige Haltung zu entwickeln.

00:38:22: Aha!

00:38:23: Was passiert denn hier in mir?

00:38:25: Und ich weiß Das sind wir jetzt schon auf dem Punkt, wo man in der Bewältigung schon eher weiter vorne ist.

00:38:30: Aber ich erkläre es einfach gerne damit man es einfach versteht.

00:38:34: Ich habe meine Panikattacken so bewältigt... Also ich bin jahrelang davon weglaufen und hab irgendwie versucht das wegzudrängen Und irgendwann wie wieder eine schlimme Panikattacke sie angebahnt hat, habe mich bei mir daheim auf die Couch gesitzt Hab einfach ruhig geatmet und hab dieses Gefühl durch mich durchfließen lassen.

00:38:55: Da war Herzrasen, ich glaube mir Herz hüpft mal aus der Brust.

00:38:58: Der Atem war komisch.

00:39:00: Alles in mir hat sie draht und es war schwindelig.

00:39:03: Und ihr habt das Gefühl einfach da sein lassen.

00:39:06: Und da ist ein Punkt, den du zuerst schon angesprochen hast, diese Akzeptanz.

00:39:10: Das ist bei Angst so ein wichtiger Punkt für den Moment diese Gefühle zu spüren, da seinlassen und zu spürn auch, dass geht vorbei von selber wieder!

00:39:26: Angst kann auf einem Maximum nicht ewig bleiben, sondern es ist so ein Pieck der bei Panik nach oben geht und der auch wieder obergeht.

00:39:33: Und ich bin damals da sicher eine halbe Stunde auf meiner Couch gesessen habe geatmet immer ruhig einfach durch die Nase ein und verlängert durch den Mund wieder aus.

00:39:43: also das Verlängerte Ausatmen ist so wichtig um unserem Körper zu sagen hey!

00:39:47: Da geht gerade Anspannung raus ja?

00:39:51: Und hab das erste Mal eine Panikattacke wirklich durchlebt und gespürt, ohne dass ich mit der Gegend gewährt hab.

00:39:59: Und habe Lerner dürfen so dieses Wehren dagegen und der Gegenholden macht die Panik eigentlich nur stärker.

00:40:06: Das sind dann wie zwei Energien, die da gegeneinander treffen selber wo man dagegen halten will und die Panic, die wir mit ihrem ganzen Adrenalin oder der Gegenschirpt haben.

00:40:19: Ich habe dann aufgehört zum Dagegenholden und habe das erste Mal gespielt.

00:40:23: Das passiert, wenn man sich also nicht gegen eine Panikattack gewährt.

00:40:27: Es sind körperliche Symptome da, es sind wirklich schlimme Gedanken.

00:40:32: bei Panikattacken glaubt man oft, man stirbt in dem Moment, das ist ja Todesängste.

00:40:37: Man glaubte aber ein Herzinfarkt und so.

00:40:40: Und ich war eben ärztlich abgeklärt alles.

00:40:43: Also

00:40:43: d.h.,

00:40:43: der Arzt hat gesagt, du bist bomppal gesund, weil dir passt alles.

00:40:48: Aber es geht darum... Diese Gefühle, sie trauen eigentlich diese Gefühlen, da sein zu lassen und durch einen durchfließend zu lassen.

00:40:58: Und zu spüren... Es ist ein ganz starkes Gefühl und es ist überhaupt nicht angenehm aber es kamen nichts dar.

00:41:07: Durch das ist dann besser geworden wie du das akzeptiert hast?

00:41:12: Sind die Panikartakten weniger geworden oder anders geworden?

00:41:17: Genau, also es ist auch nach und nach weniger geworden weil ich diese Gegenwehr aufgegeben habe.

00:41:23: Diese ganz starke Gegenwehr die ja ganz viele Menschen haben ob's bei Angst Gedanken ist oder Gefühle oder Panikattacken.

00:41:29: man wehrt sich so sehr dagegen.

00:41:31: Ich würde das nicht haben!

00:41:32: Ich würde den Gedanken... ich würde da nicht drüber nachdenken Und sowas wie so.

00:41:39: Ja immer mehr in die innere Ruhe zu gehen.

00:41:42: Ich mich da jetzt nicht liegend.

00:41:43: Das hat Monate gedauert, weil bei mir ... ich hab das wirklich so ... ich habe fast nicht mehr aus der Hausgekennung, also irgendwann meine Panikattacken.

00:41:51: Es hat wirklich lang dauert, dass sie das Nervensystem wieder reguliert und beruhigt hat.

00:41:57: Und im Meer mehr gespielt haben.

00:42:00: Ah okay, wenn ich mich nicht so dagegen wehre dann fließt es einfach durch mich durch.

00:42:05: Ja?

00:42:08: Wie lange ist das her und ist es jetzt weg?

00:42:12: Also es ist jetzt weg und das ist jetzt hier also circa eineinhalb, zwei Jahre würde ich sagen.

00:42:20: Dass man wieder gut geht und hat insgesamt sicher so um die fünf Jahre dauert.

00:42:26: Ich habe

00:42:30: dann einen Satz bei dir im Buch

00:42:31: gelesen

00:42:33: da was echt schön ist der neue Weg lass zu was kommt und sag ja dazu.

00:42:41: Ja das ist eigentlich glaube ich zusammengefasst des was ich in den Jahren eben der Angst zu Lerner habe dürfen.

00:42:49: Und ich glaube, das ist eigentlich fast so ein bisschen auch das über was wir heute schon ganz viel gesprochen haben.

00:42:53: So dass ... In des Vertrauen kommen die Dinge wieder ein bisschen mehr auf uns zukommen lassen also auf das zu vertrauen.

00:43:05: Das Leben ist nicht nur schlecht und es passieren schöne Sachen.

00:43:12: Ich lasse das auf mich zukommen, ich vertraue darauf dass ich damit umgehen kann.

00:43:16: Also es geht ja auch bei der Bewältigung von Ängsten und Sorgen gar nicht darum zu sagen... ...ich glaube nur mehr an eine rosarote Welt und dass alles wunderschön ist!

00:43:25: Und das geht ja nicht sondern es geht eher um die Selbstwirksamkeit.

00:43:31: Ich wünsche mir und ich hoffe dass das alles gut ausgeht aber auch wenn einmal etwas Schweres daherkommt.. ..Ich werde damit umgekommen und wir wären da Ein Umgangsform damit finden können, weil eben ich kann nicht alles voraussehen.

00:43:45: Ich kann nichts jetzt schon lösen oder was ist bei euch eben so her?

00:43:49: Ich kann meine Kinder nicht für immer alles annehmen und sondern es geht so bis sie da einfach glaube ich also das Dinge auf sich zukommen lassen vertrauen drauf und eben ja dazu sagen ein bisschen so ein Ja zum Leben sagen das leben kommt so wie's kommt wir eben.

00:44:09: Wir wissen alle miteinander nicht, was morgen ist.

00:44:12: Aber wenn wir uns die ganze Zeit nur damit beschäftigen, was Morgen ist, dann verpasst man genau den Moment jetzt und das ist das, wo es Leben stattfindet und wo wir nur jetzt in dem Moment schöne Sachen erleben

00:44:26: können.".

00:44:28: Das war wirklich ein sehr schöner Satz!

00:44:31: Also ich glaube, das müssen wir so stehen lassen, dass wir uns sicher noch viele Themen geben.

00:44:38: deine Bücher in unsere Show-Nutze geben, die wirklich sehr, sehr zu empfehlen sind und auch deine Podcastreihe natürlich.

00:44:46: Zum Abschluss hätten wir noch ein paar kurze Fragen an dich und freuen uns über ein paar kurz Antworten.

00:44:53: Was würdest du heute rückblickend anders machen?

00:44:59: Das ist eine gute Frage!

00:45:01: Ich würde gar nichts anderes machen weil es ist so dass ich jetzt an dem Punkt stehe wo ich jetzt stehe.

00:45:08: Das Leben so kommt wie es kommt und ich glaube, wenn ihr diese schwierige Phase in meinem Leben nicht gehabt hättet dann könnt ihr nicht jetzt zu vielen anderen Menschen damit helfen.

00:45:18: Ich würde tatsächlich nichts anderes machen.

00:45:23: Was ist dein Lieblingsessen?

00:45:25: Pizza!

00:45:28: Hilft auch doch.

00:45:33: Was is dein Lieblingsurlaubs Land oder wo kannst du am besten spannen?

00:45:37: Ja das passt dann da zur Pizza dazu.

00:45:39: Das iss Italien.

00:45:41: Wie die Terrane

00:45:43: Genau.

00:45:45: Laura, vielen Dank für die Folge!

00:45:48: Das war wirklich sehr spannend und vor allem für uns auch.

00:45:51: Und ich glaube, die Zuhörerinnen und Zuhärers können sich ja jeder da was mitnehmen und zumindest ein bisschen eine Idee zu haben wie man sich das dann gestalten kann oder die Informationen holen kann?

00:46:05: Ja danke

00:46:06: und weiterhin alles Gute!

00:46:09: Danke für die Einladung in eichern Podcast.

00:46:12: Hab mich Freit euch kennenzulernen und da eure Hörer vielleicht ein bisschen was mitzugeben.

00:46:19: Alles Gute, ciao!

00:46:20: Danke,

00:46:21: tschüss!

00:46:24: Haben Sie einen Thema welcher Sie bei Rennen interessieren würde?

00:46:27: Gerne können sie uns Ihre Anregungen und Wünsche mitteilen.

00:46:30: Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat freuen wir uns über eine positive Bewertung auf den diversen Plattformen.

00:46:36: Abonnieren Sie unseren Podcast um keine Vorgehmer zu verpassen.

00:46:40: Bis bald und bleiben Sie gesund.