The path to longevity.
00:00:00: Das heißt ich kann der Demenz davon bewegen, davon laufen.
00:00:04: Es ist alles nicht so einfach in diese Regelkreise einzusetzen aufgrund von zwei drei Studien die irgendwas ganz Neues und ganz Tolles propagieren.
00:00:11: Deswegen würde ich sagen die Revolution die eigentlich abläuft ist die Rückbesinnung des Menschen Auf seine Grundstrukturen.
00:00:25: Daniela und Bernhard Sebastian Lötzer suchen gemeinsam mit Expertinnen und Experten wöchentlich Antworten auf die Frage, wie man ein gesundes, vitales und langes Leben führen kann.
00:00:37: Herzlich willkommen und viel Spaß beim Reinhören!
00:00:42: Für unzählige Anforderungen im Alter kamen wir oft Schwierigkeiten uns auch die relevanten Dinge zu konzentrieren und Ideen in Geiste zu bearbeiten.
00:00:52: Laut Hirnforschung sind die exekutiven Funktionen verantwortlich für geistiges Potenzial, Schulnoten, Erfolge im Beruf, Gesundheit und unser Wohlbefinden.
00:01:02: Diese Leistungsfähigkeit lässt sich trainieren – am effektivsten durch Bewegung!
00:01:07: Über die Erkenntnisse der Neurobiologie lassen sich Bewegungen schneller und erfolgreicher erlernen und trainieren.
00:01:14: Über dieses breite Fell sprechen wir in unserer heutigen Folge mit Hirn Forscher Dr.
00:01:19: Friederberg.
00:01:20: Herzlich Willkommen Servus.
00:01:22: Vielen Dank für die Einladung!
00:01:24: Ja, es früher kommt... Wir haben zwar aktuell bei uns hier Mitte Februar in Oberthauern und starken Schneefall aber ich denke in den niedrigen Lagen wird das Wetter schon immer freundlicher und immer mehr Leute denken schon wieder an die Laufschuhe oder an den Ausdauersport im Freien was natürlich mit Wintersportlanglauf usw.
00:01:49: auch möglich ist.
00:01:50: Und so sind wir natürlich ganz happy, dass man mit dir die Folge heute gestalten können.
00:01:56: Verweck mal die Frage!
00:01:58: Wie sieht denn für dich so ein schöner freier entspannter Sonntag und ein entspanntes Wochenende aus?
00:02:06: Ja gut... Für Außenbetracht ist es wahrscheinlich wenig entspannt in der Regel im Wintersvermaestens im Skifahren.
00:02:14: Das war meine Passion auch beruflich Eine lange Zeit und wenn wir hier sind, ist es tatsächlich... Wenn's Wetter passt gehts aufs Rad.
00:02:23: Und ich habe hier im Hause Kraftkeller und da werde ich mich bewegen.
00:02:28: Dann sind die Kinder dabei aber die sind jetzt etwas größer.
00:02:31: Und dann heißt noch ein bisschen die Familie zu besuchen.
00:02:34: Aber so ist das Ganze dann wahrscheinlich so ein klassisches Wochenende.
00:02:38: Ich freue mich immer wenn es Wetter gut ist!
00:02:41: Wir sind hier auf dem Land im Grünen.
00:02:44: Zwar sind die Berge ein bisschen flacher, aber da ist es recht schön in der Wälder durchzuradeln.
00:02:48: und ja das sind eigentlich die Standardwochenende.
00:02:52: Wenn keine wilde Party ansteht!
00:02:53: Und
00:02:55: die Kinder machen damit?
00:02:57: Die machen da nicht mit, die ruhen sich meistens aus weil sie kommen von den wilden Partys.
00:03:03: Aber die Familie wird dann eher Mittag beim Essen zusammengeführt Also
00:03:10: in der Freien Natur sozusagen?
00:03:11: Ja sehr gerne genau.
00:03:13: Und Mountainbike oder Rennbike?
00:03:16: Mountainbike, aber in den letzten Jahren dem hohen Alter geschuldet langsam mehr Schotter und Straße als Schanzen und Fliegen.
00:03:26: Also
00:03:30: nichts mit Downhillen!
00:03:31: Ja, ab und zu mal.
00:03:33: Aber ich habe die Räder sind auch jetzt deutlich leichter weil das dann mehr Spaß macht.
00:03:38: viele Berge und ich traue mir da nicht zu mit Carbonrahmen über die Ursprüngung.
00:03:45: Das stimmt ja.
00:03:47: also wie das Thema schon sagt man hört ja dass Ausdauersport die Hirnleistung steigert.
00:03:52: das ist schon glaube in der Gesellschaft relativ verbreitet.
00:03:57: gibt es aber Unterschiede zwischen kurzfristigen oder langfristigen Effekten.
00:04:03: Kann man das einteilen?
00:04:06: Oder hat man es messen können, wie da die Effekte
00:04:08: sind?
00:04:09: Man hat zwei unterschiedliche Effekti.
00:04:10: Ich gehe noch mal einen Schritt zurück zu dem Ausdauersport.
00:04:14: Dass der Ausdauer-Sport die positiven Effekter hat liegt eher daran dass die klassischen medizinischen Untersuchungen als den Ausdaurersport erwählt haben weil sich dort halt alle Parameter kontrollieren lassen.
00:04:27: Das heißt Ich setze Probanden auf dem Fahrradergometer oder aufs Laufband, lasse sie dort sich körperlich betätigen und messt dann letztendlich... ich habe Kurzfrequenz dabei.
00:04:39: Ich hab sowas wie ein Belastungsparameter- und Belastungsgefüge Und das ist für eine Studie halt ziemlich wichtig Weil andererseits es unheimlich schwer zu sagen Es ist wir werden später noch drauf kommen deutlich gesünder einen stramm Spaziergang auch den Gipfel hochzumachen also vom Körper nicht, wenn man sich abstürzt oder so natürlich nicht.
00:05:01: Aber das ist deutlich gesünder.
00:05:04: aber ich brauche diese kontrollierbaren Parameter und deswegen stürzte sich alles auf die Aero Betätigkeit.
00:05:11: Das war diese Geschichte, die überall publiziert wurde in die tatsächlich zur Verbesserung der Gehirnleistung Geschichten führt wie beispielsweise im Stirnhorn, der Präfrontale Cortex und die Hyperkampi.
00:05:27: Da bekommen die mehr Material aufgrund des Ausdauersports.
00:05:31: Deswegen ist der Ausdauer-Sport so wichtig.
00:05:33: wir werden es heute noch ein bisschen machen.
00:05:34: Die Befundlage geht schön weiter und man kann sagen Körbel hier.
00:05:37: Aktivität im Allgemeinen hat diese Effekte.
00:05:42: Und jetzt zur Frage eigentlich.
00:05:44: Es gibt einen akuten Effekt das heißt einen Kurzzeitigen Der ist in den Studien abgesichert, aber nicht ganz so deutlich herauszulesen.
00:05:53: Es gibt verschiedene Parameter wahrscheinlich während wir uns bewegen.
00:05:57: Aber auf jeden Fall bis zu einer Viertelstunde, bis dreißig Minuten danach haben wir höhere kognitive Leistung oder das was ihr Eingangs beschrieben habt, höhere bessere exekutive Funktion und wir haben den regelmäßigen Effekt.
00:06:12: Das heißt wer es regelmäßig erledigt greift auf kontinuierlichen erhöhtes, geistiges Leistungspotenzial zurück.
00:06:21: Das heißt die Effekte sind einmal akut und einmal langfristig.
00:06:28: Langfristiger und nur wenn es regelmäßig gemacht
00:06:31: wird?
00:06:31: Genau!
00:06:31: Es muss regelmässig gemacht sein.
00:06:33: das heißt man kann sich ein bisschen vorstellen wie in der Muskulatur etwas von den Parametern.
00:06:38: das heißt Wenn ich einmal trainiere oder zweimal trainier, bei der Muskulatur passt jetzt das akute Effekt weg.
00:06:46: Das heißt da bin ich ja danach eher schlapp und kaputt.
00:06:48: aber es reicht wenig.
00:06:50: Das heisst sie muss mich regelmäßig betätigen und die Effekte die langfristige Effekten dauern zwischen zwei und drei Monaten waren jetzt bei Tanzstudien beispielsweise die Tanzkurs gemacht haben strukturelle Veränderungen.
00:07:02: bei Läufern sieht es dann ähnlich aus bis sich Was strukturell ändert im Gehirn?
00:07:08: Das heißt, das Gehirnen wird dichter.
00:07:10: Mehr Synapsen werden eingebaut und mehr Verbindungen.
00:07:13: Es liegt an so genannten Maximsfaktoren.
00:07:15: Ich erkläre es nachher noch ein bisschen.
00:07:17: Aber bis diese Effekte eintreten, dauert's etwas.
00:07:21: Welche Hirnregion profitiert besonders vom Ausgauertraining?
00:07:26: Gibt es da Unterschiede oder ist das alles das ganze Gehirngleich?
00:07:30: Ich drehe mal die Frage um.
00:07:31: Es ist so, dass wenn wir irgendwo aktiv sind und unser Gehirn brauchen dann profitiert in der Regel die Region, die wir brauchen.
00:07:38: Das heißt, wenn ich ein Musikinstrument spiele, dann sind es die sensor-motorischen Areale also das heißt Augehand Koordinationen und die verbessern sich.
00:07:47: Das kann man jetzt anschauen indem er zum Beispiel Musikprofis nimmt und Musikanfänger Die Spielen und dann sieht man, die Profis haben deutlich dicht gepackteres Gehirn in den Bereichen, dessen täglich benutzen und brauchen.
00:08:01: Und das Besondere jetzt bei Bewegung ist dass ich dort nicht nur die motorischen Areale verbessern sondern komplett das ganze Gehirnen gedüngt wird.
00:08:12: Dadurch bei Bewegungen das heißt es verbessern sich vor allem auch die Bereiche die höchsten kognitiven Leistungen uns machen.
00:08:21: Das heißt, es ist vor allem das Stirnhormen,
00:08:23: d.h.,
00:08:23: der präfrontale Cortex und es sind fürs Lernen unsere wichtigen Hypokampi.
00:08:27: da haben wir zwei der Hypocampus.
00:08:29: Da sitzt so das episodische Gedächtnis, also Persönlichkeit.
00:08:32: auch alles was wir lernen geht durch diesen Gehirnbereich und die profitieren da besonders.
00:08:42: Man muss ehrlich sagen oft gibt's ja das Sprichwort wer nicht den Kopf hat, hat sie eine Beine aber oft ist das ein anderer Effekt.
00:08:51: Es ist ja, man kann so sagen.
00:08:53: Wer kein Arsch in der Hose hat, hat nix in der Birne mit fünfzig Plus.
00:09:00: Das ist ja auch präventive Maßnahme für Demenz oder...
00:09:06: Ja es ist nachweislich, das sagt nicht ich sondern Lernzeit kann man schauen.
00:09:11: die erheben immer diese Lebensstilfaktoren und man kann Demenz davon laufen.
00:09:18: Ich würde abschätzen dass jede Minute, die ich in Bewegung bin und Bewegung heißt Ich mache einen Spaziergang.
00:09:26: Ich mach eine Wanderung.
00:09:28: Ich gehe Tennis spielen.
00:09:29: Ich geschwimmen In jeder Minute bekomme ich etwa mal drei an Minuten zurück Die ich schiebe den Auftritt der Demenz.
00:09:40: Das heisst ich kann der Demenster von Bewegen davon laufen.
00:09:44: Wahnsinn Okay Das ist spannend.
00:09:49: Du machst ja Krafttraining, aber ich habe einen Hund und muss da immer spazieren gehen.
00:09:53: also ich bin schon prägentiver.
00:09:56: Ja das war im Draußen in der Natur hat auch noch mal ein Effekt auf die protektiven Effekte können wir nochmal durchspielen ist Bewegung ganz ganz großer und Bewegungen in der natur an der frischen Luft am besten tatsächlich mit Hund um dem man sich noch etwas kümmert viel Neues wie eine Bekannte die man trifft Das sind alles Lebensstilfaktoren, die produktiv wirken gegen Demenz.
00:10:18: Also in alle verschiedenen Formen auch gegen die Alzheimer-Demenz, das wäre die Nummer eins.
00:10:24: Gibt es noch weitere Erkrankungen so ähnliche, die man davon laufen kann?
00:10:29: Also muss man so starten... Wenn wir uns bewegen dann wird in der Muskulatur und aus den Knochen bestimmte Signalstoffe ausgeschüttet.
00:10:41: Das sind sogenannte Vakuumfakturen Und da gehört dazu BDNF, Irisin.
00:10:47: solche Namen haben die und die düngen das Gehirn.
00:10:51: Das heißt sie werden ausgestüttet auch im Gehirnen gehen durch die Blut-Horn-Schranke und führen dazu dass das Gehörn also reistungsfähig an dem Sinn wird dass mehr Material da eingebaut wird.
00:11:03: und das heisst je mehr desto besser und dann wird die Dichte des Gehirns größer.
00:11:09: Also im präfrontalen Cortexhypokamber hat man schon, allgemein wird das ganze Gehirn gedüngt und sämtliche neurodegenerative Erkrankungen haben etwas damit zu tun dass bestimmte Hirnbereiche kaputt gehen, sag ich mal.
00:11:25: Atrophier die Nervenzellen gehen unter bei Parkinson ist das ein bestimmter Bereich der Substanz.
00:11:31: ja nie gerade bei Demenz startet es in den Hypokal bei der Alzheimer-Demenz muss man sagen bei der Hypocampi.
00:11:37: wenn wir eine Demenz haben die aufgrund der Durchblutung schlecht läuft hat er natürlich Bewegungen auch diesen blutverdünnenden Faktor.
00:11:45: des heißt alle neuere degenerativen Erkrankungen reagieren Also nicht reagieren, sondern ist ein protektiver Effekt Bewegung.
00:11:55: Das können wir mittlerweile unterschreiben.
00:11:57: alle neurodegenerativen Erkrankungen sind Protein-Faltungserkrankungen.
00:12:01: das heißt da läuft irgendwo was schief.
00:12:03: Proteine werden falsch gefaltet die funktionieren immer.
00:12:06: es ist recht einheitliches Bild aber wie dieser Prozess abläuft wo er startet wie er geht so unterschiedlich sind diese klassischen neurodegenerativen erkrankungen die wir in der Gesellschaft mit uns also die einfach auftreten.
00:12:21: Ich habe mal irgendwo gelesen, Ausdauersport.
00:12:24: Das war jetzt auch auf Laufen bezogen.
00:12:27: Wirkt wie ein Waschgang im Gehirn weil sogenannte Plax freigesetzt werden die durch die Gehirngänge gegeben?
00:12:34: Kannst du das bestätigen?
00:12:35: Umgekehrt ist es!
00:12:37: Die Plax sind schlecht also die am linken Platz Plax die entstehende sind Verklumbung Eiweißverklumbungen die dritten beispielsweise bei der Alzheimer'schemenz auf.
00:12:47: Aber ich unterschreibe diesen Effekt, ich kann auch kurz erklären.
00:12:51: es ist folgendermaßen wir haben ein Reinigungssystem das klimfatschisches System im Kopf und wir haben eine Polizei im Kopf militär das reinigt und dieser Prozess passiert vor allem im Schlaf.
00:13:02: deswegen wäre im schlaf ist wichtig fürs gehören.
00:13:06: Und viele neue generative Erkrankungen gehen auch immer einher mit Schlafstörung und es sieht folgendermassen aus dass Die Nervenzellen, da wird so ein bisschen durchgespült.
00:13:17: Die werden klein.
00:13:18: und das klimfatische System.
00:13:22: Man kann sich vorstellen, dass alle metabolischen Abfallprozesse in Ruhe, in der Nacht im Schlafen rausgespüllt werden.
00:13:32: Da geht Flüssigkeit durch die waren abgebaut dann haben wir einen Recycling-System.
00:13:36: Das heißt man nimmt diese Reste und baut sie ab und bau die dann in Zellen wieder ein.
00:13:42: Und wir haben die Mikroglia, die so wacht, dass da alles gut ist.
00:13:46: Das heißt sie schaut wenn da irgendwas im Kopf ist was nicht rein soll.
00:13:49: nehmen an Covid-Erreger schafft zum Beispiel ein oder vor Monats gegen Ivalis einen Mundraum Erreger der tatsächlich durch die Bluthirnschranke kommt.
00:13:58: dann arbeitet es oder andere Prozesse nicht funktionieren.
00:14:02: diese Systeme arbeiten alle und die Reinigen sozusagen den Müll der am Tag entstanden ist raus und das passiert vor allem im Schlaf Und Ausdauersport oder Allgemeinsport fördert die Ausschüttung von Storfen wie gerade Irisin beispielsweise, dass die Astrozyten als so ein Teil des klimfatischen Reinigungs – das klingt jetzt kompliziert, ich mache es noch ein bisschen einfach.
00:14:26: Also es werden Stoffe ausgeschüttet, die das Müllbeseitigungssystem leistungsfähig halten.
00:14:32: Das heißt unter Bewegungen ist die Maßnahme Nummer eins von den Stoffen die Höhe zu bekommen die uns bei der Gehirngesundheit, bei den Gehirnreinigungen helfen.
00:14:45: Ich kann auch noch erklären oder ich könnte eine These noch dazu sagen weil das alles ja nach Riesenblödsinn klingt.
00:14:51: Das heißt wenn wir uns bewegen reinigen war ja unser Gehirnt.
00:14:55: Wenn wir uns bewegen fährt unsere Hirnleistung hoch und unser Gehör wird gedüngt ist er total sinnlos.
00:15:01: Weil wenn man es bewegen braucht nicht unsere geistigen Leistungen auf Maximum sondern wir brauchen sie am Schreibtisch in Argumentationen oder Sachen durchdenken.
00:15:12: Das Rätsellösung liegt in der langsamen Generationsfolge des Menschen und zwar wir sind einfach noch Jäger und Sammler.
00:15:20: D.h.,
00:15:20: das Gehirn hat sich das letzte Mal richtig verändert vor also siebzig tausend Jahren, d.h.
00:15:27: Wir haben ein Gehirnt, dass er unter Grundarchitektur siebzichttausend Jahre alt ist.
00:15:31: Also wir können Computer bedienen, Auto fahren
00:15:33: usw.,
00:15:33: weil es gehörne Lernmaschine ist.
00:15:36: aber die Grundarchitektur wie die Neuroen zusammenarbeiten, wie es in Absen gestaltet sind.
00:15:41: Wie die Bodenstoffe durch die Gegenfliegen im Kopf.
00:15:44: Das alles ist siebzigtausend Jahre alt und das Hirn ist gewachsen auf unseren Vorfahren.
00:15:50: da gab's noch nicht den Homo sapiens, gab ja auch Homos erectus zuneck.
00:15:53: also das heißt man kann sich dass die aktuelle Theorie eine davon anthropologisch ist, dass es gab Klimaveränderungen und wir waren davor gemütlich im Wald Urwald im Kühlschrank haben alles Essen um uns rum gehabt, mussten nur zugreifen.
00:16:10: Klimaveränderung führte dazu dass es plötzlich sich verändert hat das man da in der steppe war.
00:16:16: Um zu überleben hat der menschen ein bisschen umgeschaltet zu jagen und sammeln.
00:16:21: Das waren langsamer Prozess und dadurch war plötzlich unheimlich viel mehr Energie zur Verfügung weil die Qualität der Nahrung höher ging.
00:16:31: Dadurch konnte er sich ein großes Gehirn leisten.
00:16:34: Die Leber wurde geschrumpft, stammes Geschichte in diesem Prozess und der Darm verkürzt und das Gehirne konnte wachsen.
00:16:42: Das Gehirnen verbraucht bei uns etwa zwanzig Prozent des kompletten Metabolismus die Leber glaub auch noch zwanzich Prozent und der Rest ist der Rest für alles andere.
00:16:52: Das gehirn ist extrem energiefressend.
00:16:56: Und dass ich das leisten konnte, als Jäger und Sammler ging Hand in Hand.
00:17:01: Die haben gejagt.
00:17:03: Dadurch höhere Metabolismus zur Verfügung.
00:17:05: Das Gehirn konnte wachsen.
00:17:08: Der Mensch wurde schlauer und konnte besser jagen Werkzeugebrauche usw.
00:17:12: Und er hat die Fähigkeit entwickelt – und es steckt heute auch in uns – und ist ein protektiver Faktor gegen Demenz.
00:17:18: Das Soziale der Mensch hat geteilt.
00:17:20: Man hat aus Uhrzeiten riesen Schlachtbänke gefunden Das heißt, die haben große Viecher erlegt.
00:17:27: Zebras und sonstiges!
00:17:28: Und es geht natürlich nur im Team... ...und dazu hat der Mensch, wenn man sich das heute anschaut wie die letzten Jäger und Sammler leben gesagt wahrscheinlich du, wenn du mir hilfst zu jagen oder du jagst mal nix dann kriegst Du von mir was.
00:17:44: Das heißt wir teilen uns die Nahrung immer Und dieses System, dieses soziale System deswegen ist diese Neuromatik, die wir in uns tragen, ist tatsächlich gemeinsam im Team was erschaffen.
00:17:56: Natürlich gibt es Konflikte aber wir teilen Wir sind zusammen, wir sind soziale Wesen und gleichzeitig haben unsere Vorfahren bei diesem Jagen und Sammeln ist das Gehirn ja gewachsen Die höchsten abstrakten Leistungen immer unterwegs erbracht, immer in Bewegung.
00:18:14: Das heißt wer jagt und nehmen mal die Bereich des Menschen ist ja dann gewandert aus Afrika raus.
00:18:20: im Norden kommt die Mammuts und wenn man da ein Mammut jagen will zu zehn oder zu fünf und plötzlich kommen da zwanzig dann sind diejenigen die sehr kreativ waren, kognitiflexibel war, inhibieren konnten und die haben überlebt und die Gene weitergegeben.
00:18:37: Diejenigen, die zum Beispiel beim Sammeln dann sich an die Wege zurücknehmer erinnern konnten oder das alles im Gedächtnis nicht behalten haben.
00:18:45: Die zack schnapp oben Sebelzantiger und weg, die konnten die Gene nicht weitergeben.
00:18:50: Das heißt, die hohen abstrakten Leistungen haben unsere Vorfahren immer unter Bewegung gehabt.
00:18:55: Und das reflektiert sich heute.
00:18:57: D.h.,
00:19:00: die Stoffe, die alle ausgeschüttet werden setzen uns in diesen Zustand.
00:19:06: eigentlich das Jäger und Sammler da sein, deswegen hat Bewegung der Riesenfaktor.
00:19:11: Und es begründet auch wieso wir... Wir sind euch in Defizit-Situationen.
00:19:16: wenn wir uns brutal viel bewegen und dass zuviel ist dann ist es wieder schlecht fürs Gehirn.
00:19:20: d.h.,
00:19:22: wir sind in diesem Range des normalen Jägern sammlers der wahrscheinlich am Tag drei Stunden unterwegs war Aber dann auch viel gespielt hat, sich ausgeruht hat und wenn ich am Tag acht Stunden unterwegs bin im Fanatismus.
00:19:34: Dann ist es für den Lassen wieder schlecht.
00:19:36: aber der Durchschnittsbürger... Wenn man ihn so nennen darf, der ist in der Defizitsituation.
00:19:43: Das ist sozusagen da.
00:19:46: was gibt's dafür?
00:19:46: ein Mythos beim Ultramarathon?
00:19:48: Weil du natürlich sagst zuviel Sport oder Ausdauersport und Bewegung ist da wieder negativ.
00:19:56: Was is zu viel?
00:19:57: Weil man hört natürlich, oder wenn ich bin auch sehr sportlich, aber Ultramarathon ist so fern.
00:20:03: Also das würde wahnsinnig.
00:20:04: Es gibt aber Menschen die das in den Wissen machen genau.
00:20:12: Also man muss unterscheiden und zwar kommt es auf den ersten Einschlag an.
00:20:18: Das bedeutet es ist ja ungesund, wenn ich sage, ich bin ein normaler Läufer und dann mache ich eine Woche lang fünf Marathons Dann ist es so, dass ich energetisch in eine totale Defizitsituation komme und das ist ähnlich nachgewiesen wie in der Schwangerschaft.
00:20:33: Mein Gehirn verliert einen Volumen da wird wahrscheinlich Material raus geschafft auch diesen Metabolismus zu kriegen.
00:20:40: also das heißt aber das regeneriert sich sofort wieder.
00:20:43: das ist ähnliche in der schwangerschaft.
00:20:45: beispielsweise geht die Versorgung des Kindes vor der versorgung der Mutter Und da wird tatsächlich, kann es sein, das wurde beschrieben beim zum Beispiel die Geburtenreinfolge sehr knapp ist.
00:20:57: Das heißt das erste Kind und sofort dann die zweite Schwanger also nach Geburt des ersten Kinds sofort wieder schwanger dass dann letztendlich aus der Region auf die man manchmal verzichten kann.
00:21:09: Das müsste die Hippocampusregion sein.
00:21:11: ich muss mal was sonst in der Natur schauen.
00:21:13: dort verliert Das gehört tatsächlich an Dichte.
00:21:17: Da wird rausgearbeitet und dieser Effekt ist auch bei unerwarteten hohen Ausdauerleistungen zu sehen, da sagt man lieber schaltet mal oben ein bisschen ab und der Typ überlebt jetzt und muss diese Länge schaffen.
00:21:29: Dann hat man erfahren in Marathonläufer reguliert sich Dieser Metabolismus runter.
00:21:37: das heißt ein Ausdauern also ist zum Beispiel gemessen beim Laufe von der Ost zur Westküste.
00:21:42: Wenn diese Menschen täglich laufen die in Marathon Strecke fast über viele Wochen, dann verbrauchen sie am Anfang unheimlich viel Energie und mit Tag zu Tag für diese Energie runter.
00:21:57: Der Metabolismus wird geringer.
00:21:59: Allerdings braucht die Muskulatur einfach trotzdem diese vielen Kalorien, aber sie werden abgezogen vom Immunsystem.
00:22:07: Das fährt alles ein bisschen runter und spart dort die Kalorie.
00:22:11: D.h.,
00:22:11: Marathonläufe der Fahren ist... Also dieses Runderfahren ist auch nicht ungesund, das ist sogar gesund.
00:22:17: Das ist wahrscheinlich Gesundheitseffekt vom Sport.
00:22:19: Das können wir nachher auch noch vielleicht kurz ansprechen.
00:22:22: Im Prinzip ist es da so, man gewöhnt sich dran.
00:22:24: Das heißt ein erfahrener Marathonläufer wird nicht immer.
00:22:28: Der düngt sich... Aber derjenige, der das einmal zweimal macht, der ist akut danach wahrscheinlich in Gefahren hat bisschen weniger synaptisches oder den drittisches Material im Kopf kommt aber wieder regeneriert sich.
00:22:42: Aber es heißt praktisch diese hohen Impact sich zu zerstören und dieses nicht regelmäßig zu machen, dass er akut Eher fürs Gehirn schlecht, aber wahrscheinlich auch für den ganzen Körper.
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00:23:41: Und wenn wir jetzt immer über Ausdauersport reden, wie würde interessieren?
00:23:46: Wie ist das beim Krafttraining.
00:23:48: Ist es auch so effektiv oder...
00:23:52: Es gibt Gapf, zwei Tausend vierundzwanzig eine Ambrella Studie.
00:23:57: Das heißt da schaut man sich alle Studien an.
00:24:00: die haben Vierhundert Studien genommen, die alles untersucht haben und haben die sortiert nach Kraft-Ausdauerkoordinationen und es zeigt es sich, es ist egal.
00:24:10: Alles hat Effekte.
00:24:12: Die Ausdauerbelastung, die Muskeltätigkeit – wenn sie dabei ist, dann haben wir diese Wachstumsfaktoren.
00:24:19: Bei den koordinativen Sachen haben ja sehr viele Geschichten, die zeigen in die Richtung exekutive Funktionen werden gefördert.
00:24:29: Die Verbindung zwischen den beiden Hirnhälften, das sind auch viele Hemdeverbindungen wird prominenter also stärker und solche Sachen hat man ein bisschen unterschiedlich bringt.
00:24:39: aber alles was Das haben wir auch versucht, also in dem Buch zehn Minuten Gehirntraining das mal rausgebracht haben war genau der Ansatz da zu sagen.
00:24:48: Tatsächlich alle Studien zusammennehmen die irgendeinen Effekt haben und nicht nur Bewegung sondern alles andere sämtliche Trainings in ein Programm zu pressen.
00:24:57: was sonst könnte man gleich sagen naja gut man lässt die Leute halt schocken weil es ist untersucht es hat große Effekte und das Ausdauersport aber nein Koordination hat andere Effekten die ich die Sinn von Kopf Training sind die Effekte nicht in die Region festzumachen, das liegt wahrscheinlich auch an den Maximus-Vaktoren.
00:25:17: Das ist so der Grundansatz.
00:25:18: Es heißt es geht eigentlich um Bewegen und tatsächlich war die erste Studie, die gezeigt hat, dass praktisch diesen geistigen und diesen strukturellen Abfall des Gehirns im Alter was man beobachtet also Null, fünf Prozentpunkte ab Fünfzig pro Jahr.
00:25:57: Die Kontrollgruppe hat sich getroffen in der Sporthalle und die haben miteinander Stretching gemacht, versus die anderen haben einen strammenspaziergang gemacht.
00:26:06: Und da war dann der Unterschied nach einem Jahr zwischen Kontrollen in der Visionsgruppe, drei Komma vier Prozentpunkte an Gehirnvolumen und das Wahnsinn.
00:26:16: Es liegt letztlich an diesen Düngerstoffen die ausgeschüttet werden, die wir da haben.
00:26:21: Wo ist jetzt unter anfänglichem gesunden Mix was man pro Woche an Sport machen sollte damit es präventiv wirklich so wirkt?
00:26:33: Also ich würde sagen, es ist eine umgekehrte U-Kurve.
00:26:36: Die Anhaltspunkte die wir haben wenn wir diese Jäger sammler Theorie annehmen können wir schauen wie bewegen sich denn die heutigen Jägern Sammler oder die gibt's noch selten.
00:26:47: aber Stammesgruppen die von der Zivilisation verschont blieben sind in ihrem Alltag komplett durch untersucht.
00:26:55: und da gibts drei vier einmal in Südamerika im Urwald einmal in Afrika in der Steppe, die wurden gemessen und beobachtet.
00:27:07: Und wenn man sie als Kundlager nimmt und eben bei betrachtet, die haben überhaupt keine der klassischen Zivilizationskrankheiten.
00:27:13: Das heißt Körperfett ist gering, der Zahnstand ist gut, die hat keine alzheimerische Demenz, keiner Neurotriegener Triefe Erkrankung, kein Bluthochtrupp, die tragen alles
00:27:24: nicht mit.
00:27:27: In dem sind die bis auch die sechzigjährigen Sprinten ein, zwei Mal kurz am Tag.
00:27:32: Aber das muss ich jetzt sehr klein machen würde ich auch nicht empfehlen weil da zährt man sich wenn man es nicht gewöhnt ist.
00:27:37: aber nun mal vom Bewegungsprogramm.
00:27:39: Dann ist einiges dabei das heißt was unserem Ausdauerlauf entspricht.
00:27:44: das ist dann so am Tage zwischen einer halben und einer Stunde Und dann ist noch lockeres Spazieren gehen und bewegen auch noch verbunden mit ein, zwei Stunden.
00:27:54: Und dann sitzen wir recht viel, machen Gossip, treffen sich, reden über die Sache, spielen unheimlich viel sind zusammen, der Soziale ist da.
00:28:05: Das heißt in der Gesamtbilanz bewegen sie sich nicht über zwei Stunden oder so am Tag.
00:28:14: Essen, überraschenderweise.
00:28:15: Unheimlich viele Kohlenhydrate?
00:28:17: Ja!
00:28:17: Wir haben
00:28:21: schon die Achtundneizigste Folge mit dir.
00:28:24: Die Ernährung spielt überall ein Thema.
00:28:27: Ja, Regeneration.
00:28:30: Ja Schlaf haben wir ja gerade schon gehabt.
00:28:32: deswegen ist es wichtig für das Gehirn.
00:28:34: Ist sogar wahrscheinlich der Wichtigste Grund.
00:28:36: Für den Körper kann er auf Schlaf verzichten.
00:28:41: Der Körper braucht nur Ruhephasen.
00:28:43: Aber wahrscheinlich, das ist ein Modell, das wir in der Hand fast schon tragen.
00:28:46: Es ist fürs Gehirn sehr wichtig.
00:28:49: Das heißt es wird nicht nur gereinigt sondern konsolidiert.
00:28:52: Das Gehirne ist total aktiv im Schlaf.
00:28:54: da werden Dinge überschrieben ins Langzeitgedächtnis also vom überkampionenden Cortex.
00:28:59: rein sind Reaktivierung und das korreliert auch mit der Behaltensleistung.
00:29:03: Das heisst diese Aktivitätsgewitter sogenannte Schlafspindeln die da passieren im schlaf, die korrelieren mit behalbensleistung.
00:29:12: das heißt je besser und tiefer ich schlafe, desto besser lerne ich.
00:29:17: Und vor allem in den letzten zwei stunden des natürlichen aufwarten sie ist es allerschlimmste d.h.
00:29:23: der langschläf in unserer gesellschaft hat echt schlechter.
00:29:27: er hat weniger möglichkeiten zu lernen wenn die schulen so früh beginnen usw.
00:29:32: Unsere Vorfahren hatten dieses leeren Eulensystem halt, um das Lager zu bewachen.
00:29:36: Und deswegen haben wir verschiedene Schlafrhythmen, die sind epigenetisch gesteuert ein bisschen so wie es aussieht und das heißt viele gehen früh ins Bett und machen dann früh auf.
00:29:46: Die konnten das Lagen am Anfang bewachen und diejenigen, die spät in Spät sind und spät rausgingen, haben das Lage dann im zweiten Teil sich vorgenommen und dadurch war's bewacht.
00:29:55: Das waren Vorteile für uns.
00:29:56: in der heutigen Zeit sind halt die Langschläfer eigentlich verpönt oder haben Schwierigkeiten und wenn das Gehirn konsolidiert, also zuvor gelerndes Überschreibt in eine Art Langzeitgedächtnis.
00:30:11: Dann sind sie im Schulberuf und Job ober schlechter dran.
00:30:15: Wow okay!
00:30:16: Und was setzt jetzt mit der Ernährung auf sich?
00:30:19: Spielt es eine Rolle
00:30:21: für die Hirnleistungen?
00:30:23: Also zunächst mal muss man sagen, Ernährung ist ein Rätsel.
00:30:26: Das ist immer noch ein Rädsel und man kann es nicht aufklären seit fünfzig Jahren.
00:30:28: Man kann nur nicht sagen, sauf nicht so viel, er fressen nicht zuviel.
00:30:32: Es ist alles der Rahmen aber es ist tatsächlich so.
00:30:35: Es gibt tausende Ernährungspässe, es dreht sich die ganze Zeit.
00:30:38: ich habe es über zwanzig Jahre verfolgt.
00:30:40: Ich hab auch viele sortiert und berat Leistungssportler.
00:30:45: da höchsten liegen auch Und wir machen sie immer Gedanken um die Ernährungen Die Grundproblematiken nur ganz kurz, die sie insgesamt stellen.
00:30:55: Abseits von Hypes ist man muss immer gucken welche Population ich habe.
00:30:59: und Ernährung sage ich jetzt aus dem ganzen raus wird dann ein Faktor wenn die anderen Dinge nicht stimmen.
00:31:06: das heißt wenn ich zum Beispiel mich kaum bewege und nur am Sofa liege Und es essen schmeckt so gut Dann handle ich mir sämtliche zivilisatorischen Probleme ein Diabetes Bluthochdruck der ganze Gruß.
00:31:17: Wenn ich genau dieselbe Ernährung nehmen würde, aber bin ein extrem aktiver Mensch der sozial eingebunden ist.
00:31:25: Der sich am Tag in verschiedenen Formen eineinhalb Stunden bewegt, dann kommt da was ganz anderes raus.
00:31:31: Obwohl ich dann sage, Mensch das ist ja zu viel Zucker bei Fructosis Problematisch, aber der Haushaltszucker wird ein Faktor wenn der Rest nicht stimmt.
00:31:41: Habe ich da kaum wisterales Fett beispielsweise um die Organe herum?
00:31:45: Wenn ich mich da bewege,
00:31:47: d.h.,
00:31:48: Wir haben unseren Körper noch nicht von der Notwendigkeit befreit, sich zu bewegen.
00:31:54: Wenn ich nämlich nicht bewege dann kann man sagen dann schmeckt es Essen so gut!
00:31:59: Das heißt wenn wir jetzt an den Vorfahren orientiert das war kein besonderes Essen die graben da Wurzeln aus und sie sind wild auf Honig deswegen sehr viel Kohlenhydraube.
00:32:08: Das schmecken denn die Energie aber letztendlich ist es... Die Menge ist geringer die bekommen.
00:32:17: ist es so, dass wir von allem ja unheimlich viel bekommen.
00:32:20: Und zum Beispiel der Protein-Hype vor sechs bis sieben Jahren waren die Befunde für Proteinen top.
00:32:27: und seit vier Jahren denkt man um Gottes Willen!
00:32:31: Es gibt ein höheres Krebsrisiko, es ist eine Belastung vom Körper und der Hype läuft doch... Es verändert sich immer so einen Pendel bei allen Sachen wie die Verteilung.
00:32:42: Ich hätte keine Lösung, aber ich habe eine Lösung für bestimmte Geschichten, dass man leistungsfähig braucht.
00:32:49: Wir brauchen die Kohlenhydrate, wir brauchen Protein als Struktur und es ist immer Geschichter, das so aufzunehmen wie es in natürlicher Form kommt.
00:32:57: Das sind die Leitlinien, die wir haben.
00:32:59: und wenn wir jetzt extreme Sportler haben, die beraten dann müssen wir da an bestimmten Strähschrauben setzen.
00:33:09: Schief, würde ich sagen.
00:33:10: Bis auf Vitamin D oder so.
00:33:12: aber ansonsten hat man in den zwei Tausenden jetzt alles supplementiert im schwitzen Sport und festgestellt.
00:33:21: Da fehlen die Trägerstoffe, die Trägermoleküle.
00:33:26: das geht manches rein und wieder raus vom Körper wird es auf manchen Stellen zu viel gesetzt ist nicht so einfach.
00:33:32: Und momentan sich das Pendel zurück schwingt.
00:33:36: Wir essen gut, wir dürfen nicht zu viel essen.
00:33:39: Und das was die Großmutter vielleicht als Nahrung angesehen hat... Das ist gut.
00:33:45: und was die Grossmama sagen würde.. Das ist doch kein Essen!
00:33:49: Das sollte man dann auch den Finger weglassen.
00:33:52: Ist eine gute Leidin je.
00:33:54: Die trifft etwas, es stammt nett von mir aber das ist so ein bisschen das.
00:34:00: Und Fette waren lang verpönt, die sind jetzt sieht man extrem wichtig fürs Gehirn.
00:34:04: Omega-III Für das Gehirn machten Unterschied Probiotika fermentierte Produkte.
00:34:11: Das heißt auch über das Mikrobiom, das hat eine direkte Verbindung ins Gehirne im Nervus Vagus und zum Beispiel der Power Formonas ging iguales Mundraumerreger, der Baran Tutitis erregt.
00:34:25: Der kommt wahrscheinlich über ein Nervus Vagos direkt in unser Gehirn durch die Plutonschranker und richtet da oben schlechtes an.
00:34:32: Und der steht, wir haben eine These aufgestellt, also nicht diese Thesis sondern den Weg, den dieser Erreger nimmt weil er ist im Verdacht die alzheimerische Demenz auszulösen und noch viele andere Dinge.
00:34:46: das heißt die Empfehlung ist tatsächlich Entzündungsprozesse alle aus dem Mundrahmen rauszukriegen Und Probiotika schützt einfach da.
00:34:54: Es steht zusammen mit zählischer Gesundheit und kann man auch rauslesen, so ein bisschen der Darmbesatz.
00:35:01: Also Probiotica heißt ja nicht, dass der Damm gesund ist.
00:35:04: Das sind langer Kampfalbakterien.
00:35:08: Die Einflussnahme ist nicht so einfach aber viel.
00:35:11: fermentierte Produkte führen dazu, dass die Bereiche geschützt sind, die Eintrittstellen für das Gehirn sind Und führen tatsächlich der Darmbesatz korreliert mit kognitiver Leistung.
00:35:23: Ist da eine Monokultur?
00:35:25: Sind es da wenig Varianten drin, geht's dem Menschen schlechter ausselig?
00:35:31: Ich möchte jetzt noch mal kurz zu deinem Buch zurückgehen, zehn Minuten Gehirntraining und da werde ich gerade lesen ihr Gehirnschrumpf jenseits der fünfzig um ein halbes Prozent pro Jahr.
00:35:43: Aber man muss sich
00:35:44: keine Gedanken darüber machen, oder?
00:35:46: Es ist das statistische Schnitt und ich sage es ist normal aber nicht natürlich.
00:35:52: Die Hirnforschung zeigt dass es umkehrbar ist.
00:35:55: allerdings erst seit zwei drei Jahren ist dieser Befund so deutlich.
00:35:58: deswegen haben wir das auch geschrieben.
00:36:00: also dieses Buch oder dieses Trainingsprogramm muss man sagen war der Versuch alle Maßnahmen die gut sind fürs Gehirn in ein Programm zu packen.
00:36:09: Und wir haben jetzt über Bewegung gesprochen.
00:36:11: Bewegung ist die Nummer eins, deswegen mussten wir über Bewegungen gehen und wir haben uns dann alles sortiert.
00:36:19: also Matthias Nowak und ich angeschaut Ich kam vom Gehirn erst Kognitionstrainer beim FC Bayern Meier und hat praktisch die Bewegungsprofi.
00:36:29: Und dann haben wir das Programm so zusammengebastelt, dass gleichzeitig die eingangsbeschriebenen exekutiven Funktionen,
00:36:35: d.h.,
00:36:35: diese geistigen Leistungen gefordert werden plus wir haben kognitive Übung dabei, also es wird alles zusammengebastelt in einem Programm, die in den Studien auch zeigen, dass sie Veränderung machen gehören.
00:36:48: D.h.
00:36:49: Wir haben versucht, alles in ein Programm zu packen wie überraschende Befunde, Überlebensweise, Lebensstil, Licht, Natur und so weiter.
00:37:01: Die haben wir da beschrieben.
00:37:03: das Bewegungsprogramm kann man dann draußen machen usw.
00:37:06: Und der Ansatzpunkt war noch dass niemand was zahlen muss d.h.
00:37:09: außer des Buch.
00:37:10: also kein Hilfsmittel keinen gar nichts.
00:37:12: man kann es wenn man einsam ist nackig barfuß in der natur macht hat keine weiteren Kochen.
00:37:22: Das ist wirklich spannend, vor allem was man da wirklich
00:37:30: tun
00:37:30: kann um gesund alt zu werden.
00:37:32: also es gibt ja viele Leute die möchten möglichst alt werden.
00:37:36: aber das hatte nur Sinn wenn man gesund alt wird wo die Lebensqualität steht
00:37:41: und dass wir's halt auch noch mitbekommen im Kopf und tatsächlich der körpern Kopf Bezeichnet und das ist nicht so was spirituelles, sondern letztendlich auch ich bin ja der Uni Heidelberg stark verbunden.
00:37:55: Und dort dieser Forschungsabteilung-Institut eigentlich des in der Schnittstelle stets zwischen Psychologie und Philosophie sprechen jetzt vom Leib.
00:38:04: es verkörperte Ich
00:38:05: d.h.,
00:38:06: Leib und Gehirn lässt sich nicht so trennen.
00:38:08: Also, wenn wir krank sind dann wird unser Hirn komplett abgestaltet, geht es uns schlecht, sondern tatsächlich beide sind extrem zusammen, was auch jetzt die Forschung einfach seitdem in einem Wachstumsfaktor.
00:38:20: Und bei den Übungen ist das so... Wenn man da jetzt reinschaut, das ist das irritierende, dann sehen sie ja total einfach aus und denken, das is ja so easy!
00:38:30: Ich muss nur mit den Händen was machen, da muss ich irgendwelche Wörter sagen usw.. Was wir gemacht haben, ist praktisch... Also die sind hochkomplex.
00:38:39: Es sieht einfach aus, man muss sich darauf einlassen und es ist der Weg des Ziels.
00:38:44: Das heißt nicht das Ziel erreichen!
00:38:46: Der Übung ist der Knaller fürs Gehirn sondern dass ich versuche diese Übungsabfolgen zu machen.
00:38:52: Währenddessen läuft das Gehirner auf Volllast während mit Wachstumsfaktoren gefüttert wird.
00:38:57: Und dieses Beide hat so einen Sinergieeffekt.
00:39:01: Er zeigt sich auch in Studien
00:39:02: d.h.,
00:39:03: wenn ich kognitiv arbeite und mich dabei bewege, ist der Effekt höher als wenn ich beide Gesamteffekte von einzelnen Kategorien addiere.
00:39:15: Und wir haben noch das Ganze ein bisschen hochgesetzt so dass wirklich Volllast ist.
00:39:20: deswegen die zehn Minuten kommen nicht raus weil man sagt es ist marktschreierisch und soll zehn Minuten und dann passiert alles sondern umgekehrt.
00:39:29: das geht gar nicht viel länger.
00:39:31: immer ist zehn Minuten auf höchst aus oder fünfzehn Minuten Das auch wieder stammesgeschichtlich begründet, das waren wahrscheinlich die relevanten Situation.
00:39:39: Wenn wir auf der Laue liegen geht es auch nicht viel länger in der Regel ohne Ablenkung als zehn-fünfzehn Minuten.
00:39:45: Das sind solche Grundkategorien in der Zeit, die wahrscheinlich so ein Gehirn mit einem Thema unter Höchstglas packt und dann brauche ich kurz wieder Ruhe.
00:39:54: Sehr interessant!
00:39:55: Also ich sitz ja hin und wieder am Home Trainer, am Ergobike und spiele Schach.
00:40:05: Jetzt über das Gehirn, also das war uns schon bewusst dass wir da noch sehr weit von der Struktur her hinten sind oder nicht hinten sind aber noch beim Jäger und Sammler sind wollte ich eigentlich sagen.
00:40:20: Ist es jetzt?
00:40:22: sieht man da in der Forschung etwas wo jetzt die digitalisieren kann?
00:40:27: Und jetzt kommt Technologie über Technologie verändert sich unser Gehirnen braucht das einen viel längeren Zeitraum, dass man da was merkt.
00:40:40: Man spricht von der kulturellen Evolution, wenn es um die Evolution geht.
00:40:44: Jetzt auch kurz zur Digitalisierung.
00:40:46: ist es so... Wenn man Hirnforscher ist oder Klimaforscher trifft ähnlich dann erscheint es ja tatsächlich so als ob nachts eine Fee kommt, die einem ins Ohr flüstert.
00:40:59: Handy, Smartphone ist ganz schlecht.
00:41:01: Ganz, ganz schlecht und beim Klima ist es genauso.
00:41:04: das heißt da haben die Gesellschaften Eindruck die sind ja völlig verstrahlt die sind halt alle dagegen.
00:41:11: bei Klima denke ich hat sie sich jetzt gewandelt und bei Hirnforschung ist es einfach so wenn man darauf schaut Es ist helle was die Befunde zeigen nicht wie sie's gehören ändert sondern wo wir hinwandern von zählischer Gesundheit, Aufmerksamkeit, Abrufkognitiver Leistung liegt wahrscheinlich am Schlafdefizit.
00:41:29: Also es ist Katastrophe und das heißt, es wird sich was ändern.
00:41:35: Es geht auch schon alles zurück und wir kämpfen... Und die Studien sind hochpublicierte Studien.
00:41:43: also man hat Nature Science Magazine.
00:41:45: Das sind die ganz hohen Sachen, sagen mal fachjournal die Dinge publizieren und wir kämpfen, wir handeln uns momentan unheimlich viel Krusht ein.
00:41:57: Also man kann es von der Evolution einfach so aufdrösen.
00:42:00: Wir haben, wir kämpfen mit Blattfüßen Kann doch unsere Vorfahren nicht!
00:42:06: Wir kämpfen mit Kurzsichtigkeit, das heißt auf Weitsicht geht weniger Und das nimmt so stark zu.
00:42:13: Das gab's vermutlich früher auch nicht.
00:42:17: Es gab's während der Industrialisierung Und dem Buchdruck kam da auf, praktisch und plötzlich hat man es schon festgestellt.
00:42:26: Es gibt Statistiken dazu.
00:42:27: Da wurden die Menschen kurzsicht und jetzt greift's um sich.
00:42:29: Ich glaube, fünf-neinzig Prozent in Korea, aber ich würde mich nicht festmachen auf die Zahlen.
00:42:33: Aber die schalten jetzt die Server ab oder verbieten unter neunzehn Fortnight ab.
00:42:39: Elfe ist alles gestrichen.
00:42:45: Es sieht so aus, als ob die geistigen Leistungen tatsächlich der Nachwuchsgeneration unheimlich viele Probleme einhandeln.
00:42:54: In dem Sinne dass er nicht die Gehirnstruktur da ist sondern das so viel gebunden ist in Ablenkung im Alarmier System und auch durch die Tablets.
00:43:06: Das heißt aber, das Ganze greift um sich und jetzt müssen wir mal abwarten so ähnlich wie Kurzsichtigkeit kommt.
00:43:12: Wie Diabetes zunehmend über die Ernährung bei jungen Kindern diese ganzen zu viel Krankheiten nehmen extrem zu und die werden zur Veränderung führen.
00:43:23: Die kulturelle Evolution spielt sich dann ab dadurch dass ich unsere Umgebung so stark verändert und dieser klassische Selektionsmechanismus jetzt völlig ohne Wertungen gut oder schlecht, aber wenn ich zum Beispiel jetzt in vor siebzigtausend Jahren auf die Weide schlecht gesehen habe dann wurden die Gene voraussichtlich nicht weitergegeben.
00:43:45: Weil dann schnapp um ist man Beutetier.
00:43:52: Die Problematik die sich jetzt ein bisschen stellt ist dass diese Effekte einfach mitgetragen werden, sogar in sein können.
00:44:00: Ich weiß nicht wie sich Brillenmode funktioniert und so weiter.
00:44:04: Das heißt wir haben eine ganz veränderte Geschichte und die klassische Stammesgeschichtliche Evolution wird abgelöst durch diese Technisierung und dessen sehr komplexes dynamisches System.
00:44:17: Es wird gerade diskutiert ist es Evolution?
00:44:19: Ist das nicht Evolution?
00:44:20: aber es werden sich viele Dinge verändern.
00:44:22: noch ein kleines Beispiel
00:44:24: Z.B.,
00:44:24: die war im statistischen Schnitt vierzigjährige mit zwölfjährigen Verglichen im Gehirn, also die waren achtzehn so muss ich sagen, zwar vor zwölfe Jahren aber mit achtzehnten jährigen.
00:44:37: dann ist der Unterschied der Daumrepräsentation da.
00:44:40: das heißt die Repräsentation des Daumens im Gehörn von Jugendlichen ist deutlich größer als die von vierzigjährigen.
00:44:49: Begründung wäre der Daumen ist beim vielen Wischen und Handy von der Repräsentation deutlich öfter benutzt worden.
00:44:58: Und hat deutlich mehr Information, das heißt er wächst.
00:45:01: und jetzt könnte man ja sagen vom Gehirn aus, dass ist ja voll gut weil ein große Daumenrepräsentation ist ja super!
00:45:11: ein Auswuchs in genau die falsche Richtung.
00:45:13: Ich brauche ja eher einen starken präfrontalen Cortex, um jetzt beruflichen Erfolg zu haben, schlau zu sein meine Ziele zu erreichen und so weiter als dieser Digitaum.
00:45:23: aber der Digitaums wird selektiert und es wird das sein was wir häufig benutzen.
00:45:27: Ja
00:45:29: das ist wirklich Wahnsinn.
00:45:30: also die Auswirkungen sind absolut irre.
00:45:33: Aber deswegen kann man sagen, ihren Ober-Tower ist Bewegung an sich.
00:45:38: Ich war ja auch schon dort, glaube ich mit dem Deutschland-Pokal oder der Europa Cup habt ihr gehabt im Ski Freestyle.
00:45:44: Ich glaub da ist immer einer, genau, ich war auch schon öfters dort und das ist das was fehlt.
00:45:50: Tageslicht, Natur die Zügel mitzubekommen, Kälte zu spüren, Temperatur zu spürten in ganz moderner Alternativität weil wir sehen jetzt beispielsweise dass dieses Naturerlebnis ein Riesenfaktor ist.
00:46:06: Früher kann man sagen, man hat Psycho-Geneffekt wenn ich aufs Meer raus blicke und so und heute sieht man das verschiedene Stoffe sind die da in der Natur sind.
00:46:16: wir haben verschiedene Rezeptoren auf Geruchsrezeptoren die mehr haben mehr Wirkung haben.
00:46:23: man das bisher dachte es geht nicht nur um Geruch das sind bestimmte Signale.
00:46:28: Das heißt diese Erlebnisse in der natur kommen wir da wieder oder müssen ein Stückchen hier zurück, weil sich das bisher ein bisschen verloren hat und immer mehr verlieren wird.
00:46:38: Man kennt es ja vielleicht wenn man nochmal einen stressigen Tag hatte oder einen stressigem Moment oder ein lästiges Telefonat wie auch immer was uns gefordert hat dann ist es ja wirklich toll wenn man raus geht.
00:46:51: Wenn man einen kurzen Spaziergang macht durch die Natur geht, durch den Wald geht frische Luft dann wird man wieder richtig klar im Kopf.
00:46:57: also Ich spüre es beim Austauschsport extrem.
00:47:00: Das ist
00:47:02: auch
00:47:03: relativ schnell, muss ich sagen.
00:47:07: Genau das Kortisol dreht sich vom akuten Kortisol, dass eigentlich auch gut ist, aber nicht schlecht.
00:47:13: Und genau so ist es.
00:47:14: letztendlich hat unsere Natur das erfordert.
00:47:17: wenn wir im Stress waren ging's ja darum vielleicht in den Kampf zu gehen und wenn wir dann keinen Kampf liefern.
00:47:25: Und wenn du jetzt sagst, du gehst raus in die Natur und läufst jetzt dann ist für dein Körper der Kampf.
00:47:32: Der ist jetzt im Kampf und dadurch hat man diesen starken Gesundheits-Effekt.
00:47:35: da fährt es wieder runter.
00:47:38: Jetzt ist das normal verarbeitet.
00:47:39: aber wenn ich dann sage, ich trinke einen Kaffee oder auch eine Zigarette und dann setze ich mich wieder an den Schreibtisch.
00:47:44: Dann bleiben dieser Kampfmode noch ein ganzes Stück erhalten mal kein Kampf erfolgt.
00:47:50: Deswegen ist die Empfehlung tatsächlich raus.
00:47:52: Auch die Zyklen sind viel wichtiger als man bisher dachte, also die Zyklen zum Beispiel der Natur, die Jahreszeiten, die Tageslicht... Wir hatten ja Schlaf ganz kurz als Nummer eins.
00:48:02: letztendlich kann man tausend Sachen machen, blaues Licht und alles.
00:48:06: aber sein fasselmittel ist einfach das wie die Natur uns gesehen hat raus auch wenn bewölkt ist.
00:48:12: es heißt nicht dass wir in die Sonne müssen, aber wir müssen diese Rhythmen mitkriegen, wir müssen Jahreszeite mit den Zyclen mitkriken.
00:48:18: Wir funktionieren leider nur in Zügeln, das gehören auch.
00:48:25: Also ich habe jetzt ganz viel überlegt.
00:48:27: da wird es noch sehr viel geben aber vielleicht hören wir uns ja noch ein zweites mal.
00:48:31: ist wirklich sehr sehr spannend.
00:48:33: vielleicht kurz zum Abschluss.
00:48:35: noch gibt es irgendwas in der Hirnforschung was im Moment sich als bahnbrechend herausstellt wo man sagt okay da kommt etwas vielversprechendes was zukunftsweisendes.
00:48:49: ist mir dann irgendwas dran?
00:48:50: Also ich würde so sagen, das Gehirn ist eigentlich noch kaum verstanden.
00:48:56: Wo ich gestartet bin vor vielen Jahren, da dachte ich, ich löse alles oder ich wollte das Datenformat der Informationen.
00:49:03: letztendlich, es wird oft magisch verwendet und die Hirnforschung kann sich ja jeder schreien, die ich kenne wo wir Forschung machen, die sind eher alle auf dem Boden geblieben und sagen naja wir müssen uns davor tasten immer wieder mal was und sagt, genau das ist es.
00:49:23: Es kamen mittlerweile die letzten fünfzehn Jahre und Effekte sind sehr gering.
00:49:28: Und es wäre auch sehr verwunderlich wenn ich anschaue wie's Gehirn arbeitet.
00:49:33: dann sind es noch unverstandene wahnsinnsgroße Rückkomplungsprozesse.
00:49:38: und was mir sehr viel gebracht hat persönliche Noten auf leicht ist Die Beschäftigung mit der Quantenmechanik.
00:49:45: Ich bin Mathematiker von Haus aus.
00:49:47: Es ist alles rückgekoppelt.
00:49:51: Auf der untersten Ebene gibt es keine Dinglichkeit, da ist kein kleines Detailchen.
00:49:54: Es gibt auch keine Kausalität und im Gehirn ist das auch ein bisschen so... Da ist das System genau umgekehrt!
00:50:00: Da kann ich die unterste Ebene, ich kenne die Zelle, ich kenn alles wie das Einzel läuft.
00:50:04: aber wie jetzt Milliarden, also hundert Milliarden Nervenzellen tausendmal mehr Synapsen miteinander arbeiten?
00:50:11: Wie fein dieses System
00:50:12: läuft?!
00:50:13: Da wäre es sehr verwunderlich, dass wenn ich an einer Drehschraube Dreh- oder neuen Stoff erfinde.
00:50:18: Oder neu etwas da rein setzt das nettes gesamte System in der minimalen Fluktuation raus bricht und das wissen wir aus den komplexen dynamischen Systeme oder die sapative Strukturen in der Physik.
00:50:30: dann macht's rum.
00:50:31: Dann bin ich eine Abwärtsspirale.
00:50:32: deswegen würde ich erst sagen Finger also alles neue große was kommt naja sondern vielleicht eher zurück.
00:50:40: unser Gehirn war erfolgreich, weil es gewachsen ist als Jäger und Sammler.
00:50:44: Und natürlich ist es schlecht, das Essen müssen wir abkochen aber vorher hatten die auch schon... Wir sollen nicht zurück!
00:50:50: Wir soll nicht zurück wie Jägen und Samml unterwegs zu sein.
00:50:52: Aber wir müssen uns im Klaren sein dass trotz der medizinischen Fortschritt den wir alles haben, wir können jede Krankheit behandeln tatsächlich jetzt dieses Erbe mit uns tragen.
00:51:02: Wir haben die Notwendigkeit uns zu bewegen, wir haben die notwendigkeit Kontakt mit der Natur zu haben, Kontakte zu haben in real life.
00:51:12: und wenn das nicht gegeben ist, dann habe ich einzelne Menschen.
00:51:16: die kommen da super klar.
00:51:18: aber bei vielen Milliarden
00:51:20: von Menschen
00:51:21: würden es riesen Probleme geben im statistischen Schnitt.
00:51:23: Das heißt es trifft... Es trifft die große Breite der Gesellschaft mit viel Kruscht.
00:51:29: und wie könnte man zum Beispiel der Alzheimer?
00:51:32: Demenz wird momentan geschätzt?
00:51:34: Fünfzig Prozent lebensstilabhängig.
00:51:37: Das ist ein Lebensstil, das ist Lancet die aktuelle Schätzung.
00:51:40: und wenn ich die Jahre anschaue.
00:51:42: Aktuelle Schätzungen von achtundzwanzig auf fünfunddreißig, äh glaubem achtenvierzig jetzt überfünfzig.
00:51:47: D. h., es wird immer größer auch dadurch dass wir sehen, daß die Gene ja epigenetisch gesteuert werden, d. h. Gene schalten sich an aufgrund von Unwelt-Einflüssen Und wir geben halt Unwelt Einflüssen unser Schicksal in die Hand.
00:52:04: Es ist auf dieser Basis möglich, abseits von riesengroßen Neuerungen die kommen oder was es denn sein sollen.
00:52:12: Oder ich nehme Kreatin soll die Hörnleistung fortsetzen würde Ich persönlich sagen oh da öffnen wir wieder die nächste Büchse.
00:52:20: Da werden wir in der Statistik die nächsten Probleme sehen, epidemiologisch Die nächsten Jahre.
00:52:26: das ist alles nicht so einfach in diese Regelkreise einzusetzen Aufgrund von zwei drei Studien die irgendwas ganz neues und ganz tolles propagieren.
00:52:34: Deswegen würde ich sagen, die Revolution, die eigentlich abläuft ist die Rückbesinnung des Menschen auf seine Grundstrukturen.
00:52:41: Es ist schön gesagt!
00:52:42: Die Rückbesinung auf die Grundstruktur.
00:52:44: So möchten wir das Gespräch abschließen und es war wirklich wahnsinnig spannend.
00:52:49: Zum Abschluss haben wir noch ein paar kurze Fragen an dich.
00:52:56: Wieder mal fragen... Was würdest du heute rückblickend anders machen?
00:53:01: Ich werde nichts verändern.
00:53:03: Aus dem Grunde vielleicht, ich bin Teil der Kraft die steht es das Böse will und das Gute schafft wenn man Goethe irgendwie nimmt.
00:53:09: Alles was passiert ist hatte irgendwie auch einen guten Effekt und an dieser Schraube würde ich mit drin.
00:53:15: Schön schön!
00:53:16: Was ist dein Lieblingsessen?
00:53:18: Wenn wir schon über Ernährung so viel gesprochen haben auch
00:53:21: Ich komme aus den Süden von Deutschland bin Schwabe.
00:53:23: Spätzle mit Soße sind auf jeden Fall hoch im Kurs.
00:53:26: Und
00:53:30: was ist dein lieblings Urlaubsland oder wo kannst
00:53:31: du am besten entspannen?
00:53:32: Ist ein unabhängig vom Land.
00:53:35: Ich brauche eher die Situation, dass ich weiß es sind alle versorgte niemanden braucht mich und dann ist das eigentlich egal.
00:53:42: Also eher der Zustand.
00:53:43: Ja wunderbar!
00:53:44: Vielen Dank für dieses Gespräch war wirklich sehr spannend.
00:53:47: Das Buch wäre mir auf jeden Fall nicht schon nutzgegeben Und vielleicht hören wir uns noch ein zweites Mal.
00:53:53: Wir würden sehr freuen.
00:53:55: Vielen Dank.
00:53:57: Bis dann Tschüss!
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